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51 Schweizer Spitzenköche treffen sich in Freiburg

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Pont-la-Ville Zum Schluss gabs ein Gruppenbild mit Dame: Unter den 51 Spitzenköchen der Vereinigung «Grandes Tables de Suisse» hats mit Tanja Grandits vom «Stucki» in Basel nur gerade eine Frau. Die Köche hatten sich am Sonntag in Murten im «Vieux Manoir» zur Generalversammlung mit anschliessendem Abendessen getroffen. Gestern stand ein geselliger Tag im «Golf Resort La Gruyère» in Pont-la-Ville auf dem Programm.

Erstmals haben sich die Spitzenköche im Kanton Freiburg getroffen. Die beiden Freiburger Mitglieder Pierre-André Ayer («Le Pérolles») und Alain Bächler («Les Trois Tours») haben den Anlass organisiert und am Sonntag zusammen mit dem Küchenchef des «Vieux Manoir» das Abendessen gekocht. «Ich war schon etwas nervös», sagt Alain Bächler den FN. Viele der Köche der Vereinigung seien seine Lehrmeister gewesen. «Als sie mich anfragten, ob ich Mitglied der ‹Grandes Tables› werden wollte, fühlte ich mich gebauchpinselt.» Er sei stolz, im Vorstand mitzuwirken. «Schliesslich ist das die höchste Koch-Vereinigung der Schweiz, die Elite der feinen Küche.»

Claude Frôté vom «Le Bocca» in Saint-Blaise stellte den Medien die neuen Mitglieder vor: Das «Restaurant du Cerf» in Sonceboz-Sombeval, geführt von Jean-Marc Soldati und Christian Albrecht, und das «Vivanda» von Dario Cadonau in Brail. «Es ist schön zu sehen, dass Junge mit Leidenschaft unseren Beruf ausüben», sagte Frôté. An der Generalversammlung haben die Köche beschlossen, künftig enger mit Hoteliers zusammenzuarbeiten. «Das ist wichtig für uns, gerade in Zeiten des starken Frankens», sagte Frôté.njb

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