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900 Chorsänger messen sich

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Bessere Werbung hätten die Veranstalter des dritten Freiburger Chorwettbewerbs, der vom 8. bis zum 11. Mai stattfindet, nicht machen können: Bei schönstem Wetter nutzten sie die Kulisse des Mittwochsmarktes auf dem Georges-Python-Platz, um mit einem kleinen Konzert im Pavillon auf sich aufmerksam zu machen. Und die Marktbesucher blieben gerne stehen, um der Musik zu lauschen oder sogar beim einen oder anderen Lied mitzusingen.

Die Organisatoren hatten damit ein wichtiges Ziel erreicht: zeigen, dass der Chorgesang allen etwas zu bieten hat, und das Interesse für die Veranstaltungen des Chorwettbewerbs in der Auffahrtswoche wecken.

Siegerchor zum Auftakt

Das Zentrum des Wettbewerbs ist wiederum die Kirche des Kollegiums St. Michael, wo alle Wettbewerbsvorträge sowie das Eröffnungskonzert vom 8. Mai stattfinden. Zudem gibt es am Samstag, dem 11. Mai, ein Volksfest auf dem Georges-Python-Platz, wo zwischen 10 und 17 Uhr alle halbe Stunde einer der teilnehmenden Chöre ein kleines Konzert geben wird. Mit Ausnahme des Eröffnungskonzertes sind alle Veranstaltungen gratis zugänglich. Das Eröffnungskonzert bestreitet der Freiburger Chor Arsis, der bei der letzten Ausgabe des Wettbewerbs vor zwei Jahren sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis gewonnen hat.

Mehr Preise zu vergeben

Der Chorwettbewerb, eine Initiative der Vereinigung unabhängiger Chöre, findet nach 2009 und 2011 zum dritten Mal statt. Im Vergleich zu den ersten beiden Austragungen gebe es einige Neuerungen, sagte Präsidentin Antoinette Romanens am Mittwoch vor den Medien. So werden mehr Preise vergeben, nämlich insgesamt zehn. Neu sind etwa ein Risikopreis für eine besonders mutige Stückwahl, ein Preis für die beste Darbietung geistlicher Musik und die «goldene Stimmgabel» für den besten Chorleiter.

Mit der Vielfalt der Preise versuche man, der Vielfalt der teilnehmenden Chöre und deren Darbietungen gerecht zu werden, so Antoinette Romanens. Dies sei umso wichtiger, als es eine Eigenheit des Freiburger Wettbewerbs sei, dass es keine Kategorien gebe.

Neu ist auch, dass die vierköpfige Jury unter der Lei- tung von Thierry Dagon, demkünstlerischen Leiter des Wettbewerbs, für jeden teilnehmenden Chor eine schriftliche Beurteilung verfassen wird. Der Publikumspreis wird wieder unter den für die Schlussveranstaltung ausgewähltenChören vergeben, neu von 50 nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Besucherinnen und Besuchern. Auch in diesem Jahr gibt es eine dreiköpfige Jugendjury, die einen eigenen Preis verleiht.

 Für den Wettbewerb haben sich 31 Chöre aus sieben Kantonen angemeldet, gut die Hälfte aus dem Kanton Freiburg. Insgesamt sind rund 900 Sängerinnen und Sänger im Einsatz. Das sind etwa gleich viele wie bei den ersten beiden Ausgaben.

Weitere Informationen: www.ccfr.ch; www.choeur-arsis.ch.

Programm

Viel Chorgesang und ein Volksfest

Eröffnungskonzert:Mi., 8.5., 20 Uhr. Kirche St. Michael.

Wettbewerbsvorträge:Do., 9.5., 13.30–22.30 Uhr; Fr., 10.5., 19.30–22.30 Uhr; Sa., 11.5., 10–17 Uhr. Kirche St. Michael.

Volksfest:Sa., 11.5., 10–17 Uhr. Python-Platz.

Schlussfeier:Sa., 11.5., 19.30 Uhr. Kirche St. Michael.cs

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