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Absichtserklärung für schweizweites Plastik-Sammelsystem

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Das schweizweite Plastik-Sammelsystem hat eine weitere Hürde genommen. Über 70 Organisationen haben eine Absichtserklärung mit Zielen für ein Sammel- und Recyclingsystem von Verpackungen aus Kunststoff und Getränkekartons unterzeichnet.

Laut Mitteilung des Dachverbands Swiss Recycling vom Mittwoch wurde die Erklärung von Akteuren entlang der ganzen Wertschöpfungskette unterzeichnet: von Produzenten bis zu Recyclern und Entsorgern. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Tetra Pak, Emmi, Nestlé, Coop und Migros.

Im Vorjahr haben sich die Marktakteure zum Ziel gesetzt, Kreisläufe für Kunststoffverpackungen und Getränkekartons zu schliessen. Mit der Absichtserklärung wurden nun Grundsätze für das System definiert. Ein konkretes Startdatum gibt es derzeit aber noch nicht.

Nationaler Sammelsack

Künftig soll schweizweit ein Sammelsack angeboten werden. Über Sackbeiträge, Beiträge der Inverkehrbringer und Erlösen aus den Rezyklaten soll das Sammelsystem finanziert werden. Der Sackpreis für die Konsumenten sei derzeit noch offen, hiess es bei Swiss Recycling auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP.

Bis 2030 peilen die Marktakteure beim Kunststoff eine Recyclingquote von 55 Prozent an, bei den Getränkekartons gar 70 Prozent. Das entspricht den Zielsetzungen der EU.

Kommentar (1)

  • 16.08.2023-Leser

    Auch hier wird leider der falsche Ansatz wie bereits beim PET verfolgt… statt Plastikverpackungen und Plastikabfall generell einzudämmen oder gar zu verbieten, wird nun noch ein Sammelsystem eingeführt, das den Menschen den Eindruck vermittelt, dass nun etwas gutes getan würde… aber dem ist nicht so… man sieht es bei den PET-Flaschen… kaum eingeführt und überall Sammelstellen aufgebaut, verschwanden die Glasflaschen und das Depot fast überall… dafür kaufen alle PET-Flaschen… und landen überall in der Gegend… so wird es nicht funktionieren…

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