Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Achtung Fettnapf: Bridget kommt

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: «Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns» jetzt im Kino

Autor: Von IMELDA RUFFIEUX

Man erinnert sich: Nach vielen Wirrungen und Missverständnissen, nach Bangen und Hoffen hat Brigdet Jones in «Schokolade zum Frühstück» ihren Traumprinzen bekommen. Und sie lebten glücklich und zufrieden, bis in alle Ewigkeit? Leider nicht: Schliesslich war das Rezept bei der ersten Verfilmung des skurillen Tagebuchs einer englischen Single-Frau sehr erfolgreich und hat Millionen von Kinofans begeistert. Eine zu gute Gelegenheit für die Produzenten also, um diese einfach so ohne Fortsetzung verstreichen zu lassen.

Renée Zellweger, US-Schauspielerin mit Schweizer Wurzeln, hat sich mit zwei Millionen Dollar locken lassen, noch einmal in die Rolle der schusseligen, unsicheren Brigdet Jones zu steigen. Nicht die Verkörperung dieses Charakters an sich war das Problem, sondern die zusätzlichen Pfunde, die nun mal zu dieser Figur gehören wie die Butter aufs Brot.
Der zweite Teil ist nicht wie befürchtet eine Art aufgewärmter erster Teil, sondern erzählt die Geschichte nach dem Happyend. Bridget ist nun schon fast sieben Wochen mit ihrem Marc Darcy (Colin Firth) zusammen. Sie schwebt auf einer rosaroten Wolke und kann es immer noch kaum glauben, dass dieser tolle Mann ausgerechnet sie ausgewählt hat.
Und schon sind sie wieder da: Die Unsicherheit, ob sie gut genug ist für einen Mann, der so vornehm scheint, das Wissen, dass sie sich nie in seinem Freundeskreis und in seiner Arbeitswelt wohlfühlen könnte und das Gefühl, dass ihr spontanes Wesen und seine steife Art eigentlich unvereinbar sind. Und dann ist da noch ihr ständiger Kampf, trotz ihrer pummeligen Figur gegen die spindeldürren Konkurentinnen bestehen zu können.
Es kommt, wie es kommen muss: Angestachelt durch ihre Unsicherheit und ihre kritischen Freunde und kombiniert mit ihrer Tolpatschigkeit gerät Bridget bald wieder in Schwierigkeiten. Und genau in diesem Moment taucht die Versuchung in Person wieder auf. Daniel Cleaver (Hugh Grant), der ihr schon im ersten Teil fast zum Verhängnis wurde. Er wirbt so intensiv um sie, dass ihre anfängliche Abneigung bald zu schmelzen beginnt und sie fast wieder seinem Charme erliegt.

Mehr zum Thema