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ACS setzt auf neue Strategien

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Der Wind weht trotz florierender Autoverkäufe auch für Automobilklubs rauher. An der Generalversammlung des ACS Freiburg konnten letztes Jahr 69 Neumitglieder verzeichnet werden. Man musste aber in der gleichen Zeitspanne 123 Austritte zur Kenntnis nehmen. Alain Touron, Präsident des ACS Freiburg, führt dies insbesondere auf die wachsende Konkurrenz in den Pannendienstangeboten zurück.

Ein Umdenken drängte sich auf und führte zu ersten Massnahmen. Darunter war zum Beispiel «ACS-Power» zu finden, ein neu lanciertes Paket von Vergünstigungen für Mitglieder im Bereich Auto, Hotel und Kreditkarten. Mehr Attraktivität und Präsenz sollen ebenfalls durch Projekte für mehr Sicherheit erreicht werden. Beispiele sind Verkehrsregelunterricht an Schulen oder Kurse für angepasstes Fahren im Schnee.

Verkehrspolitische Präsenz

Mit Projekten wie «Avanti», einer unter anderen vom Strassenverband (Fédération Routière Suisse), von ACS und TCS unterstützte Initiative, will der ACS seine politischen Aktivitäten verstärken. Die Aktionsgruppe fordert besser ausgebaute Autobahnen und eine zweite Gotthardröhre, «zur Verbesserung von Verkehrsfluss und Verkehrssicherheit», wie ACS-Präsident Alain Touron ausführte.

Unsere Gesellschaft sei in ihrer Mobilität behindert, und zudem seien «immense ökonomische Verluste» durch «äglich verstopfte Hauptachsen» zu befürchten, begründet Alain Touron das Engagement des ACS für die Initiative. Der öffentliche Verkehr soll ebenfalls verbessert werden, ohne hiezu konkrete Massnahmen anzugeben.
In der regionalen Verkehrspolitik hat der ACS gegen das Projekt der Poyabrücke Einsprache erhoben. Bei der Verwirklichung in der heutigen Form werden im Bereich der Poya-Kaserne Verkehrsbehinderungen befürchtet. «Wir erachten den Bau einer solchen Brücke als notwendig, finden aber, dass das Projekt mittels eines Kreisels anstatt des geplanten Rotlichts optimiert werden könnte», differenziert Alain Touron.
Weiter sprach sich der ACS-Präsident für eine Umfahrung von Bulle aus und wünscht, dass das Projekt weiterverfolgt wird. Im Vorstand war die Demission des langjährigen Mitarbeiters Gilbert Bächler zu verzeichnen. Der übrige Vorstand wurde formell bestätigt.

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