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Agenda 21: Wie gehts weiter?

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Agenda 21: Wie gehts weiter?

Gruppe von Bürgern will Freiburger Gemeinderat unterstützen

Sie wollen sich weiterhin für die lokale Agenda 21 einsetzen, wissen aber nicht wie: Engagierte Stadtfreiburgerinnen und -freiburger suchen nach einer Möglichkeit, den Prozess der lokalen Agenda 21 auch in Zukunft mitzugestalten.

Autor: Von JEAN-LUC BRÜLHART

Im 2003 hat die Stadt Freiburg den Prozess zur lokalen Agenda 21 lanciert. Die Idee ist, Nachhaltigkeit in Umwelt, Wirtschaft und Sozialem zu gewährleisten. Um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger kennen zu lernen, hat der Gemeinderat zu Beginn des Prozesses im 2003 Ideen-Workshops organisiert.

16 Projekte berücksichtigt

So haben in den verschiedenen Quartieren rund 500 Personen ihre konkreten Vorstellungen zur Nachhaltigkeit in der Stadt Freiburg formuliert. Aus diesem ganzen Ideenpaket hat der Gemeinderat 16 Projekte berücksichtigt, die er im März 2005 vorstellte.

Zusammenarbeit gesucht

Am Mittwoch kamen rund 25 Personen zusammen, um über die Frage zu diskutieren, wie die Bevölkerung auch weiterhin die Projekte aktiv be- gleiten kann. «Wir haben heute keine echte Möglichkeit mehr, Einfluss zu nehmen», sagte stellvertretend Christel Berset. Dabei sei in einem Teil der Bevölkerung der Wunsch gross, den Prozess der lokalen Agenda 21 zu unterstützen. «Uns geht es nicht darum, weitere Projekte zu verlangen, sondern mit der Gemeinde zusammen die lokale Agenda 21 zu gestalten», ergänzte Berset.Michèle Courant stellt fest, dass die Leute frustriert sind. «Am Anfang war das Engagement sehr gross, die Bevölkerung hat sich investiert», betont sie. Zwei Jahre später gehe gar nichts mehr. Es sei unabdingbar, der lokalen Agenda 21 neuen Schwung zu verleihen.

Konkretes Projekt Maggenberg

Dass es ruhiger wurde um die lokale Agenda 21 mag auch mit einem Wechsel im Gemeinderat zu tun haben. Der im März 2006 abgewählte Claude Masset war von Seiten der Stadtregierung für die Agenda 21 zuständig. Jean Bourgknecht, der neu die Verantwortung übernommen hat, scheint gemäss Christel Berset Interesse zu bekunden, die Bevölkerung wieder vermehrt zu berücksichtigen. Gelegenheit dazu bietet sich bei der Gestaltung des Landstücks «Maggenberg» im Schönberg. Das von der Stadt erworbene Land soll mit der Bevölkerung gestaltet werden.Stefan Dillier hat den Vorschlag geäussert, Freiburg im Breisgau zu besuchen. Die Stadt gilt nach Seinen Wocrten schlechthin als die Ökohauptstadt und «Solar-City» Deutschlands und weltweit. «In Sachen Nachhaltigkeit ist die Stadt ein Vorbild»,

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