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Agglo-Sitzung: Vereidigung der Räte und Wahl des Vorstandes

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Nachdem das Stimmvolk am 1. Juni Ja zur Agglomeration Freiburg gesagt hat, existiert diese neue politische Institution ab morgen nicht mehr nur auf dem Blatt. Morgen Abend tagt zum ersten Mal der Agglomerationsrat (Parlament der Agglomeration). An seiner ersten Sitzung werden zuerst die 52 Agglomerationsräte durch den Oberamtmann feierlich vereidigt. Dann wählen diese aus ihrem Kreis den zwölfköpfigen Vorstand.

Stadt hat Hausaufgaben nicht gemacht

Zur Erinnerung: Neun der zehn Agglomerationsgemeinden haben ihre Kandidatin oder ihren Kandidaten für den Agglomerationsvorstand (Exekutive) bereits in einem demokratischen Verfahren bestimmt. Deren Wahl durch den Agglomerationsrat wird damit Formsache. Auch die Ersatzmänner und -frauen in den Agglomerationsrat wurden in diesen Gemeinden bereits bestimmt.

Einzige Ausnahme ist die Stadt Freiburg. Der Generalrat hat zwar die Delegierten für den Agglomerationsrat gewählt, aber keine Kandidaten für den Vorstand vorgeschlagen. Der Gemeinderat hingegen schon: Syndic Pierre-Alain Clément (SP), Vize-Syndic Jean Bourgknecht (CVP) und Madeleine Genoud-Page (CSP) sollen nach dem Willen der Stadtregierung in den Agglomerationsvorstand. Die FDP der Stadt will aber nicht drei Gemeinderäte im Vorstand und schlägt ihre Generalrätin Antoinette de Weck an Stelle von Genoud-Page vor. Welche Kandidaten aus der Stadt schliesslich in den Agglomerationsvorstand gewählt werden, liegt morgen somit in der Hand des Agglomerationsrates. Erst am 6. Oktober wird der Generalrat der Stadt Freiburg zudem entscheiden, wer in den Agglomerationsrat nachrutschen soll.

Die Vereidigung aller gewählten Ersatzleute findet anlässlich der zweiten Sitzung des Agglomerationrates vom 8. Oktober statt. rsa

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