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Alexander Schroeter

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Gempenach hat sich an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung am Donnerstagabend für den Beitritt zum Primarschulkreis Murten entschieden. Wie bewerten Sie diesen Schritt? Schliesslich ist kürzlich auch Cressier diesen Weg gegangen.

Es ist ein sinnvoll, wenn eine Gemeinde, deren Schülerinnen und Schüler schon unsere Orientierungsschule besuchen, auch in der Primarschule mit uns zusammenarbeitet. Das vereinfacht vieles, auch für die Kinder und Familien. Denken Sie etwa an die identischen Ferienpläne. Das gilt für Cressier wie auch für Gempenach.

Es sind zwar nur etwa 15 zusätzliche Schüler, die ab 2018 nach Murten kommen. Dennoch: Macht Ihnen das mehr Arbeit?

Wir haben einen Mehraufwand, aber er ist vertretbar. Es ist ja eine geringe Zahl von Schülern, die wir integrieren. Der Schulkreis wird ja nicht mehr weiter wachsen, Gempenach war die letzte der Gemeinden in der Region, die infrage kamen. Und der Beitritt ist nicht mit zusätzlichen Klassen oder gar Schulstandorten verbunden. Deshalb sind keine Anpassungen nötig. Jedoch werden wir den für Bildung zuständigen Gemeinderat im Schulvorstand aufnehmen.

Wie gedenken Sie, den Schultransport zu organisieren? Planen Sie eine neue Schulbuslinie?

Die OS-Schülerinnen und OS-Schüler aus Gempenach benützen ja heute schon den öffentlichen Verkehr. Für die Primarschüler überlegen wir uns, die bestehende Schulbus-Linie von Murten nach Büchslen nach Gempenach zu verlängern. So könnten wir Synergien nutzen. Aber da stehen wir noch in Verhandlungen. Wir möchten die Gruppe zusammenhalten. Sie sollen gemeinsam auf den Schulbus und zusammen wieder heimfahren.

fca

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