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Alfons Cotting- Blanchard, Giffers

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Alfons Cotting wurde am 17. März 1941 als Sohn des Josef und der Marie-Christine, geborene Bonvin, geboren und war das jüngste von zehn Kindern. Zusammen mit seinen Geschwistern verbrachte er in der idyllischen Stersmühle in Tentlingen eine unbeschwerte und glückliche Jugendzeit. An der Primarschule von Giffers und an der Sekundarschule von Plaffeien erhielt Alfons Cotting das nötige Rüstzeug für sein Leben. Der Schule entlassen, absolvierte er eine Lehre als kaufmännischer Angestellter bei der Waadt-Versicherung. Eine grosse Wende für sein Berufsleben trat 1974 ein. Alfons Cotting wurde für die Führung der Gemeindever­waltung Giffers ausgewählt. Ab 1995 durfte er zusätzlich das Zivilstandsamt übernehmen, was ihm besondere Freude bereitet hat. Am 1. April 2006 durfte Alfons Cotting in den wohlverdienten Ruhestand treten.

Der 8. Juni 1963 war wohl der denkwürdigste Tag in seinem Leben. Da durfte er seine geliebte Paula Blanchard an den Traualtar führen. Die glückliche Ehe wurde mit zwei Töchtern gesegnet, die ihm und seiner lieben Frau stets viel Freude bereitet haben. Besondere Freude und Stolz hatte Alfons Cotting an seinen vier Grosskindern und auch an seinen Urgrosskindern. Musik und Gesang begleiteten ihn durch das ganze Leben. Im alten Elternhaus wurde viel gesungen und musiziert. Kaum war er aus der Schule entlassen, nahm ihn sein Bruder in sein Tanzorchester auf. 1964 kam es zur Gründung der Kapelle Moritz Cotting. In den letzten Jahren betätigte er sich als Klavierbegleiter beim volkstümlichen Orchester Bernard Henchoz. Auch trat er der Musikgesellschaft bei. 50  Jahre war Alfons Cotting Mitglied der MG Giffers-Tentlingen. Nebst Volks- und Blasmusik hegte er auch eine grosse Liebe zum Gesang. 1963 trat er dem weltlichen Gemischten Chor bei, 1978 dem neu fusionierten, gemischten Cäcilienverein.

2013 wurde bei Alfons Cotting Krebs diagnostiziert. Er hat stets die Hoffnung bewahrt und diese schwere Krankheit mit grosser Geduld ertragen. Nach einem längeren Spitalaufenthalt hat er seinen Kampf aufgegeben und ist am 3. März 2018 im Beisein seiner Frau für immer eingeschlafen.

Eing.

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