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Angebot an Freizeitpferden bald per Mausklick

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Angebot an Freizeitpferden bald per Mausklick

Freiberger Zuchtgenossenschaften erarbeiten eine Internet-Homepage

Vom Auftritt im Internet versprechen sich die Pferdezüchter zusätzliche Chancen für den Verkauf von ausgebildeten Pferden. An der Versammlung des Verbandes Freiburgischer Pferdezuchtgenossenschaften in Ried wurden die Züchter informiert.

Von JOSEF JUNGO

Wer ab dem 20. März unter www.fm-fribourg.ch die Internetseite anklickt, erhält Informationen über die Freibergerzucht im Kanton Freiburg und über die Verwendungsmöglichkeiten dieser Pferde für die Freizeitbeschäftigung und den Sport. Auf der Startseite sind ebenfalls Erläuterungen zu den verschiedenen Feldtests (Charakter, Fahren, Reiten usw.) zu finden. Dann folgen die Liste mit den verkäuflichen Pferden, Preisen und Kontaktadressen sowie Hinweise auf regionale Pferdesportveranstaltungen.

An der Versammlung am Mittwochabend wurde auch dem hiefür erstellten Reglement zugestimmt. Die Einschreibung kostet 150 Franken pro Tier, von denen beim Verkauf oder Rückzug 70 Franken zurückerstattet werden. Damit das System funktionieren könne, sind laut Geschäftsführer Nicolas Berthold Qualität und Aktualität gefragt. Die Qualität soll erreicht werden, indem jede Zuchtgenossenschaft eine Gewährsperson bezeichnet, welche die angemeldeten Tiere zu begutachten hat. Für die Deckung der bisher angefallenen Kosten bezahlen die Züchter 20 Franken pro Zuchtstute.

Neue Zuchtgenossenschaft
in Verband aufgenommen

Querelen innerhalb der Zuchtgenossenschaft des Broyebezirks führten zur Gründung des «Syndicat de la Haute Broye». Präsident Pascal Curty stellte den Vorstand vor und ersuchte die Delegierten, ihre Genossenschaft mit gegenwärtig 23 Mitgliedern aufzunehmen. Die zwei Vertreter der Zuchtgenossenschaft des Broyebezirks zeigten sich enttäuscht, weil die Differenzen innerhalb der betroffenen Kreise nie zur Sprache kamen. Präsident Henri Wäber, Dompierre, war auch nicht an der Versammlung. Er habe auch nicht reagiert, als im vergangenen Herbst 12 bis 15 Mitglieder ihren Austritt aus der Genossenschaft mitteilten, beklagte Curty. Stimmen aus der Versammlung bedauerten diese Situation, andererseits begrüssten sie die Initiative dieser Züchter. Die neue Genossenschaft wurde mit zwei Gegenstimmen in den Verband aufgenommen.

Ebenso wurden die Statuten angepasst und Christian Broye, Nuvilly, von der bisherigen Genossenschaft sowie Jean-Claude Barmaverain, Montagny, von der neuen Genossenschaft für den Rest der Amtsdauer von einem Jahr in den Vorstand gewählt.

Neu zählt der Verband acht Freiberger-Zuchtgenossenschaften, eine Warmblut-Zuchtgenossenschaft und eine Haflinger-Zuchtgenossenschaft. Die Zahl der Zuchtstuten beträgt um die 310.

Pferdezucht verspürt Aufwind

Präsident Charly Braillard, Vauderens, berichtete von einem erfolgreichen Jahr für die Pferdezüchter im Kanton. Die Qualität der an den Herbstschauen aufgeführten Tiere sei gestiegen. An Ausstellungen, verschiedenen Wettbewerben und Sportveranstaltungen erzielten Züchter der Rassen Warmblut, Haflinger und Freiberger schöne Erfolge. Er dankte insbesondere jenen Züchtern, welche sich mit Gruppen am 100-Jahr-Jubiläum des Freiberger Marktes in Saignelégier beteiligten.

Er gab auch die Daten für die Feldtests bekannt. Diese finden am 20. März in Plaffeien und am 24. April in Grangeneuve statt.

Die Pferdezüchter beteiligen sich mit verschiedenen Veranstaltungen an den «Tagen der offenen Tür» in Grangeneuve vom 18. bis 20. Juni 2004.
Vizepräsident Ernest Schläfli informierte über bevorstehende Entscheide des Schweizerischen Verbandes der Freibergerzüchter. Mit Befriedigung habe man die Anerkennung der Freiberger Pferde als Schweizerische Rasse durch die EU-Behörden in Brüssel zur Kenntnis genommen.

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