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Anpassung an den Markt

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Untertitel: Infoanlass für Getreideproduzenten

Eine Neuausrichtung des Getreidemarktes, d.h. Anpassung an die Marktbedürfnisse sei notwendig, stellte Pius Eberhard, Verantwortlicher für Brotgetreide und Ölsaaten bei der fenaco nach seinem Rückblick auf die Verwertung der Getreideernte 2003 fest. Die Aussichten für die kommende Ernte bezeichnete er als gut. Es sei mit einem Überschuss von 60000 bis 90000 Tonnen Brotgetreide aus der Produktion mit ökologischem Nachweis (ÖLN) zu rechnen.

Futtergetreideanbau ausdehnen

Eine Neuausrichtung des Getreidemarktes hält Eberhard für notwendig, weil

Eine positive Bilanz aus der Verwertung der Ernte 2003 zog auch Geschäftsführer Fritz Rothen von der IPS. Die Hauptabnehmer der rund 94000 Tonnen Getreide waren die Migros, 150 bis 200 private Bäckereien, die Grossbäckerei Hiestand und Mac Donald’s. Für die Getreidebauern lagen die Preise 1 bis 2 Franken über denjenigen aus konventioneller Produktion. Bedarf und Produktion müssten noch besser aufeinander abgestimmt werden, betonte Rothen. Für den Anbau 2005 will IPS die Menge auf 125000 t steigern. Die Klasse Top 1 soll reduziert, die Klassen Weizen 1 und 2 ausgedehnt werden. Der IPS sind heute 6300 Produzenten angeschlossen.
Fritz Marschall, Geschäftsführer von Saatzuchtgenossenschaft und Landi Düdingen, konnte rund 100 Personen beim Informationsanlass begrüssen und orientierte über die Getreideproduktion in der Region und die Umsetzung des Swiss-Premium-Konzeptes der fenaco. Er wies darauf hin, dass es seit Ende der Fünfzigerjahre in der Sortenentwicklung grosse Veränderungen gegeben hat.

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