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«Är ish uferna emotionali Äbeni vamena Buum»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Alterswil

Cunter, Mittwoch, 15. Juli:

Der gestrige umgekehrte Tag kündigte die Tv mit einer Nachtaktion an, mit welcher wir das Thema Rotkäppchen eröffnet haben. Doch beim richtigen Morgenprogramm mussten wir verschiedene Rätsel lösen und verstecke finden. Durch dieses Spiel konnten wir Zutaten gewinnen für das Abendessen am Morgen. Später folgte das Liebesspiel Herzblatt. Bei diesem Spiel stellt ein Kandidat drei weiteren Personen Fragen und sieht dabei die Personen nicht und kann sie auch nicht hören. Nach den Fragen wählt der Kandidat eine Person der drei aus und die sind dann ein Paar. Danach assen wir die einzige normale Mahlzeit: das Mittagessen. Doch natürlich mit dem Glas als Teller und dem Teller als Glas. Und gegessen wird auf dem Tisch. Nach dem Essen gab es einen Postenlauf mit einem Partner. Dieses ging passend zum Herzblatt zum Thema Liebe. Dann kam wie erwartet das Frühstück als Abendessen mit den normalen Essensmanieren am Verkehrtentag. Als Abschlussprogramm des Tages gab es «1, 2 oder 3» mit den Kindern gegen die Leiter – mit Bestrafungen. Und dazu noch ein feines Dessert der Küche.

Niklas, Dario, Ben, Maik (Fünsu), Cyrill, Beni und Adrian

Donnerstag, 16. Juli:

Als wir heute Morgen aufstanden, konnten wir beim z’Morge eine Packliste erblicken. Uns war sofort klar: Heute ist die Wanderung. So packten wir unsere Sachen, schnürten unsere Wanderschuhe und griffen uns alle ein Sandwich, welches die Küche für uns vorbereitet hatte. Danach ging es los. Für die Wanderung waren wir in 4 Gruppen eingeteilt, denn wir mussten während der Laufzeit verschiedene Aufgaben erfüllen, um Punkte zu erlangen. Jede Gruppe hatte einen Abfallsack, mit welchem das jeweilige Team möglichst viel Abfall sammeln musste, um möglichst viele Punkte zu ergattern. Es gab auch Punkte für die motivierteste und hilfsbereiteste Gruppe. Ausserdem gab es bei jedem Stop den wir machten ein Rätsel, bei denen man fürs Lösen ebenfalls Punkte bekam. Am Abend gab es eine Art «Escape-Room». Wir wurden von Raum zu Raum geschickt, um Sätze zu finden und Rätsel zu lösen, um am Schluss des Abends Rapunzel aus ihrem Turm zu befreien.

Ioan, Armando, Jasmin

Jubla Heitenried

Büsserach, Donnerstag, 16. Juli:

Am zweitletzten Tag der Olympischen Spiele standen die Paralympics auf dem Programm. Um dieses Thema umzusetzen, haben uns die Leitende am Morgen direkt handicapiert. Beispielsweise wurden wir zusammengebunden, oder wir mussten eine Brille tragen, die mit Klebeband abgedeckt war. So sahen einige von uns nur ganz wenig. Diese Handicaps hielten bis nach dem Nachmittagsprogramm Bestand und durften niemals abgezogen werden, auch nicht in der Freizeit. Im folgenden Geländespiel konnte man Hilfsmittel kaufen, mit denen man mit seinem Handicap besser umgehen konnte. Man konnte den anderen Gruppen auch Hilfsmittel entziehen.

Am Mittag konnten wir uns mit einem leckeren Burger stärken, allerdings war es mit den Handicaps schwer, zu essen. Am Nachmittag gab es ein kleines Turnier, bei welchem die Länder gegeneinander antraten. Das Finale konnten die USA für sich entscheiden. Danach gab es eine Abschlussgala mit 5 Gängen. Dazwischen wurden diverse Ehrungen und Preisverleihungen vom Lager durchgeführt, wie zum Beispiel der beste Esser der Leitenden und der Teilnehmenden. Die Schweiz konnte den Medaillenspiegel der Olympischen Spiele für sich entscheiden. Leider neigt sich das wunderbare Lager bereits wieder dem Ende zu. Morgen werden wir nach Heitenried zurückkehren. Punkt, fertig, tschüss.

Lüsu, Aladin, Elest, Orimaj, Omit, Nögu

Jubla Schmitten

Aetigkofen, Donnerstag, 16. Juli:

Heute Morgen starteten wir den letzten Tag vor dem Aufräumen mit einem ausgewogenen Frühstück. Das Morgenprogramm bestand aus einem Geländespiel, in dem es darum ging, Followers für einen Youtube-Kanal zu erhalten. Nach dem leckeren Mittagessen ging es mit einem Sportturnier weiter. Das Highlight des Tages war das Abendessen. Nach der ersten Woche des Jublalagers hatten wir nicht gedacht, dass die Küche in der zweiten Woche noch besser werden würde. Da irrten wir uns gewaltig. Denn heute Abend gab es einen selbst gemachten Dürüm. Der Tag endete mit einer super Disco.

Marc, Muriel, Fabrice, Nicole, Jelena, Robyn, Tim, Elin, Inès, Olivia, Michelle, Anna

Jubla Rechthalten

Wallisellen, Donnerstag, 16. Juli:

Heute fand unser alljährlicher Gruppentag statt, bei dem die Jungs und Mädchen getrennt ihren Tag verbrachten. Einige haben ausgeschlafen, wäh­rend andere topmotiviert in den Tag starteten. Alle trafen sich schlussendlich im Glattzentrum in Wallisellen. Die Jungs haben mit ihren Verkleidungen die Läden unsicher gemacht. Natürlich mussten unbedingt Nerf-Guns gekauft werden. Die OS-Mädels tobten sich den ganzen Tag beim Shoppen aus und erfüllten verschiedene Challenges. Die Primarmädels haben ebenfalls ihren Tag mit Shoppen und Glace essen verbracht. Am späten Nachmittag haben die Jungs einen Filmnachmittag veran­staltet. Und am Abend wurde mit allen Kindern ein Filmabend abgehalten.

Zitat des Tages: «Är ish uferna emotionali Äbeni vamena Buum.»

Dünschiss-Pouli, Töggeli-Pouli, Ratte-Pouli, Glatze-Pouli, Bio-Puur-Pellet-Pouli, I u Du

Jubla Bösingen

Sempach, Donnerstag, 16. Juli:

Gestern Abend durften wir an einem unterhaltsamen Lagergericht teilnehmen. Unser lieber Avatar war Richter und alle haben ein interessantes Schauspiel abgegeben.

Am nächsten Morgen wurden wir mit fröhlicher Musik geweckt. Noch vor dem Frühstück machte die Schar ein grosses «Zigezage» für die Küche. Das Morgenprogramm bestand aus einem speziellem Fahnengame im Wald. Alle fünf Gruppen hatten gleichzeitig eine Fahne und somit war es ein riesengrosses Fahnengame.

Der Feuerlord hat den Avatar entführt! Da wir dies nicht auf uns sitzen lassen wollen, werden wir ihn heute Abend befreien. Nach einem superleckerem Mittagessen gab es ein Popcorn-Geländespiel. Das Geländespiel hat allen grossen Spass gemacht und die Popcorns zum Zvieri waren super, auch wenn sie teilweise etwas schwarz wurden. Direkt nach dem Geländespiel haben wir in den Gruppen Choreografien einstudiert. Mit diesen «Moves» werden wir hoffentlich den Feuerlord einschüchtern und besiegen.

Das letzte Abendessen, das uns die Küche zubereitete, war Currywurst mit Kartoffelwürfeln. Es war sehr lecker, auch wenn die lieben Leiter zuerst das Essen erhielten. Morgen wird leider schon der letzte Tag sein und wir werden uns auf den Rückweg nach Bösingen begeben.

Die BG Feuer: Jamiro, Leonie, Lovis, Kyrill, Leandro, Niklas Francesco, Lea, Lilou, Rahel, Julia, Nils und Dave

Jubla Tafers

Höfen bei Thun, Mittwoch, 15. Juli:

Wir wollten heute unsere Reise fortsetzen und von Australien nach Mexiko fliegen, jedoch stürzten wir ab und wussten nicht wo wir waren. Die Kinder mussten anhand von einem Postenlauf herausfinden, wo wir abgestürzt waren. Während des Postenlaufs mussten wir uns einen neuen Propeller bauen und auch die einheimische Sprache kennenlernen.

Wir merkten schnell, dass wir in Peru abgestürzt waren. Dort lernten wir einen netten Einheimischen kennen, welcher uns erzählte, dass am heutigen Abend ein Maskenball stattfindet. Die Bedingungen waren, dass wir eine Maske hatten und ein paar Tanzschritte beherrschten.

Wir mussten uns bei verschiedenen Spielen Geld verdienen, damit wir uns Material für unsere Masken kaufen konnten. Flink hatte jeder seine eigene Maske gebastelt, und wir waren gewappnet für den Abend. Am Maskenball trafen wir auf ein paar alte Bekannte, die wir bei unserer Weltreise kennengelernt hatten. Unser DJ-Duo war der absolute Wahnsinn, und wir feierten denn ganzen Abend. Erschöpft vom Tag und der Disco gingen wir in unsere Zelte und schliefen sofort ein.

Ämtligruppe Dublin: Fredi, Sina, Basil, Agon, Samira, Pouli, Manolis, Anais, Jan, Thän

Donnerstag, 16. Juli:

Nach einem tollen Maskenball landeten wir am Donnerstag in Mexiko. Uns ging langsam das Geld aus. Also wollten wir unbedingt nach Las Vegas, um unser Glück im Casino zu versuchen. Doch dafür mussten wir erst in der Lage sein, die Grenze überqueren zu können. Im Postenlauf mussten wir verschiedene Skills trainieren, die uns dabei behilflich waren. Am Nachmittag konnten wir dann in Form eines Schmuggelspiels die Grenze überwinden und uns im Braveheart beweisen. In den USA angelangt, konnten wir endlich ins Casino und hatten viel Spass.

Alyssa, Yves, Julia, Livia

Jubla St. Antoni

Gals, Donnerstag, 16. Juli:

Am Morgen haben uns die Leiter geweckt, und der Tag begann wie immer mit dem sogenannten Morgenkick. Danach wurde uns ein leckeres Frühstück aufgetischt. Das Vormittagsprogramm war ein wildes «Capture the flag»: Es gab dabei zwei Teams – blau und rot. Jeder Spieler hatte ein Bändchen in den Hosen gesteckt, dass ca. 20 cm herausschauen sollte, dann sollte versucht werden, die gegnerische Flagge auf der anderen Seite des Feldes zu stehlen. Das gegnerische Team konnte dir aber auch das Bändchen aus den Hosen ziehen. Falls dies geschah, musste man ins Gefängnis, bis ein Teammitglied dich befreien konnte.

Dann hatten wir frei bis zum Mittagessen. Das Essen war ein sehr leckeres Thai Curry, das mit Salat und scharfen Saucen serviert wurde. Das Nachmittagsprogramm war die gute alte «Farbschlacht». Das Ziel der Farbschlacht bestand darin, eine bestimmte Farbe zu mischen. Mit der Zeit ist das Ganze ausgeartet, und wir hatten eine Riesen-Farbschlacht in der ganzen Schar. Zum Abendessen gab es Rahmschnitzel mit Kartoffelgratin und Salat. Das Abendprogramm war das Gericht. Da wurden alle Verbrecher in diesem Jublalager zur Rechenschaft gezogen mit sehr schlimmen Strafen.

Jubla Düdingen, Oberstufe

Beringen, Donnerstag, 16. Juli:

Nachdem wir die sorgfältig bemalten Flaggen unserer CSI-Squads fertiggestellt hatten, benutzten wir diese am Nachmittag für ein gewaltiges «Capture The Flag». Ziel dieses Spiel war es, die gegnerischen Flaggen zu stehlen und sie in die eigene Base zu bringen. Am Schluss wurde das beste Squad des ganzen Lagers auserkoren. Mit einem feinem Curry wurde die Schar auf die bevorstehende Disco gestärkt. Ein fulminantes DJ-Team (DJ Renard, LeSam, Spichergrinn, Diggless MC) in der zweistöckigen Disco liess die Menge toben und den Boden beben. Nach ausgeschwungenen Hüften und Tanzbeinen gingen die Teilnehmer müde und glücklicher Dinge ins Bett. Heute Morgen mussten bereits alle tatkräftig beim Aufräumen des Lagerplatzes helfen. Der Lagerblues beginnt.

Matheo, Eric, Xa4, Cian, Maxime, Sämi R.

Jubla Giffers-Tentlingen

Malters, Mittwoch, 15. Juli:

Nun war es mal wieder so weit. Das Lager 2020 ging heute zu Ende. Mit einem Gefühl von Lebensfreude und einer Träne im Auge blickten wir auf die letzten 10 Tage zurück. Trotz Corona konnten wir den Kindern ein wunderschönes Lager bieten. Auch wenn in diesem Jahr die Voraussetzungen und die Planung etwas anders als üblich verliefen, sind wir im Nachhinein sehr zufrieden. Im Namen der Lagerleitung bedanken wir uns bei unseren Leitern, bei den Eltern für das Vertrauen und zu guter Letzt bei den Kindern, die uns tagtäglich ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Gespannt blicken wir auf das kommende Jahr und freuen uns schon jetzt wieder auf das Jublalager 2021. Bis dahin lasst uns in Nostalgie schweben und blickt zurück auf die schönen Momente, die wir gemeinsam erleben durften. MERCI FÜR ALLES!

Lagerleitung Aline, Isabelle, Angelo

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