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Architekten der Informationsgesellschaft

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Interview mit Professor Andreas Meier

Nein, im heutigen Wirtschaftsleben genügt das längst nicht mehr! Es braucht qualifizierte Leute, die über den PC hinaus verstehen, was die Anforderungen an ein Informationssystem sind und wie ein solches System für bessere Entscheidungen genutzt werden kann. Insbeson-
dere kennen die Wirtschaftsinforma-
tiker oder Wirtschaftinformatikerinnen das Potenzial des Internet, sei
es für firmeninterne Abläufe oder
für firmenübergreifende Geschäftsprozesse.

In den ersten beiden Studienjahren werden die Grundlagen der Volkswirtschaft und der Betriebswirtschaft vermittelt, neben einer fundierten Einführung in die Informatik. Danach folgt eine Vertiefung mit den Schwerpunkten Informationsmanagement, entscheidungsunterstützende Systeme, Informationssysteme und Datenbanken sowie Electronic Business. Neben Fachkompetenz in Wirtschaftsinformatik vermitteln wir den Studierenden Methoden- und Sozialkompetenz.

Zukunftsgerichtete Informatiklösungen können nur im Team entwickelt werden. Deshalb organisieren wir den Übungsteil vorwiegend in Gruppen, mit praxisbezogenen Fallstudien. In der Einführung für Wirtschaftsinformatik beispielsweise realisieren drei bis fünf Studenten einen Webauftritt für ein Freiburger Reisebüro. Diese mehrwöchige Arbeit umfasst die Recherche im Internet, den Entwurf einer Website, die Implementierung und das Einbinden von internationalen Datenbanken aus der Reisebranche.

Neben der fachlichen Herausforderung lernen sie frühzeitig, welches Potenzial in der Teamarbeit steckt. Natürlich müssen dabei Konflikte in der Zusammenarbeit überwunden werden. Damit das Projektziel nicht gefährdet wird, geben wir Unterstützung bezüglich der Planung und Organisation von Teamarbeit. Projektmanagement begreift man erst, wenn man im Team eine herausfordernde Aufgabe angeht.

Bei Studien- und Diplomarbeiten arbeiten wir mit namhaften Firmen oder Organisationen zusammen. Zurzeit laufen Arbeiten mit der Swatch Group, mit dem Unternehmensberater Pricewaterhouse Coopers oder mit dem Softwarenbieter Customercare. Solche Arbeiten bilden ein Sprungbrett in die Praxis. Zudem boomt der Markt, denn rechnergestützte Informationssysteme sind heute nicht mehr wegzudenken. Ein Absolvent kann deshalb unter verschiedenen Angeboten, teils verbunden mit einem Auslandaufenthalt, aussuchen.

Das Institut für Informatik wurde bereits in den fünfziger Jahren gegründet und verfügt über eine grosse Tradition. Acht Professoren mit ihren Forschungsgruppen arbeiten auf dem Gebiet Sicherheit und Kryptographie, interaktive Systeme, Da-
tenbanken, Internet und rechnergestütztes Lernen, Electronic Business oder entscheidungs-unterstützende Systeme. Als fakultätsübergreifendes Departement pflegen wir inner-
halb und ausserhalb der Universität Kontakte. Und nicht zu vergessen:
We speak German, French and Java!

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