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Ärgera nach Blamage neues Schlusslicht

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Als Ärgera Giffers am Wochenende zuvor gegen Titelaspirant Dietlikon 0:9 verloren hatte, schien das der Tiefpunkt der Saison zu sein. Vorgestern Sonntag wurde klar, dass er es nicht war. In Burgdorf schossen die Senslerinnen erneut kein Tor – und kassierten diesmal sogar 15 Gegen­treffer.

6:0 nach 11 Minuten

Zu Beginn der Partie waren die Freiburgerinnen bei der Sache und erspielten sich sogleich einige Chancen. Dann waren es wiederum individuelle Fehler, die die Wizards eiskalt ausnutzten, um sich innerhalb von drei Minuten eine komfortable 3:0 Führung zu erspielen. Das Spiel war keine fünf Minuten alt, und Ärgera war bereits weit entfernt von den besprochenen Vorhaben. Bis zur 11. Minute gelangen dem Heimteam drei weitere Treffer, sodass es bereits kurz nach Mitte des Startdrittels 6:0 stand.

Die Defensivarbeit war schlicht zu wenig konsequent. Zwar durchbrach Ärgera nach dem Timeout vermehrt die Verteidigung des Heimteams, doch spätestens bei der Torhüterin war Endstation. Somit ging man mit sieben Toren Rückstand in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt gelang vieles ein wenig besser, doch das Szenario sah auf dem Matchblatt ähnlich aus. Nach 40 Minuten stand es 10:0.

Trainer Jan Jungos Forderung in der zweiten Drittels­pause war deshalb, zumindest die Null wegzubekommen. Zwar versuchte das Team, diese Forderung umzusetzen, doch selbst wenn der Ball eigentlich im Tor hätte sein müssen, landete er schlussendlich am Metall oder an der Torhüterin und sprang ab. Die Kräfte schwanden und die Bernerinnen konnten weitere fünfmal einschieben, obwohl sie einige hochkarätige Chancen liegen liessen.

Neu auf dem letzten Rang

Nach den beiden ernüchternden Partien im neuen Jahr ist klar, dass Ärgera dringend endlich das erste Tor erzielen muss – und gleichzeitig defensiv die Stabilität wiederfinden sollte. Unter den gegebenen Umständen scheint es quasi unmöglich, die Playoff-Qualifikation und somit das gesteckte Saisonziel zu erreichen. Weil Frauenfeld überraschend mit 5:2 bei Laupen ZH gewann, ist Giffers sogar das neue Schlusslicht.

Weiter geht es für Ärgera am Samstag mit dem Heimspiel gegen die Skorpions Emmental Zollbrück.

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Telegramm

Bern Burgdorf – Ärgera Giffers 15:0 (7:0, 3:0, 5:0)

Sporthalle Schützenmatt, Burgdorf. 225 Zuschauer. SR Bucheli/Margraf.

Tore: 4. S. Bergmann (L. Cina) 1:0. 5. L.  Marendaz (N. Cattaneo) 2:0. 5. L.  Marendaz 3:0. 10. S. Bergmann (B.  Mischler) 4:0. 10. S. Wyss (L.  Hanimann) 5:0. 11. L. Cina (S. Wyss) 6:0. 19. L.  Hanimann (M. Hintermann) 7:0. 21. S.  Wyss (B. Mischler) 8:0. 31. L. Cina (S.  Wyss) 9:0. 39. S. Wyss (L. Cina) 10:0. 43. A. Siegenthaler (M. Buri) 11:0. 47. L.  Marendaz 12:0. 48. L. Läng (A.  Siegen­thaler) 13:0. 52. L. Cina (M. Hintermann) 14:0. 58. S. Bergmann (L. Cina) 15:0.

Die weiteren Resultate: Laupen ZH – Frauenfeld 2:5. R.A. Rychenberg Winterthur – Piranha Chur 3:6. Kloten-Dietlikon – Zug 7:3. Berner Oberland – Skorpion Emmental Zollbrück 8:5.

Rangliste: 1. Piranha Chur 14/42. 2. Kloten-Dietlikon Jets 15/39. 3. Wizards Bern Burgdorf 15/32. 4. Berner Oberland 14/27. 5. Emmental Zollbrück 15/25. 6. UHC Laupen ZH 15/18 (47:76). 7. Red Ants Winterthur 15/18 (46:77). 8. Zug 15/9. 9. Frauenfeld 15/7. 10. Giffers 15/5.

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