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Attraktivität: Einmalige Aktionen bringen keine Nachhaltigkeit

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Coop hat sein Zentrum «Fribourg-Sud» in Villars-sur-Glâne mit viel Getöse eröffnet. Manor wollte die Attraktivität durch eine Neugestaltung steigern. Rico Baldegger bleibt skeptisch. «Konsumenten wollen immer wieder angeregt werden», meint er. Zwar seien die Leute wegen Aktionen wie dem «Lyoba»-Weltrekordversuch auf «Fribourg-Sud» aufmerksam geworden, doch werde das bald wieder vergessen.

«Es gibt klare, erfolgsversprechende Strategien», erklärt der Dozent. Über den Preis kommen die Harddiscounter wie Aldi oder Lidl. «Die anderen Läden passen sich zwar an, können aber preislich nicht mithalten», konstatiert Baldegger.

Spezialitäten und kompetente Beratung seien weitere Faktoren, die Kunden überzeugen. Das könnten aber nicht alle im gleichen Mass bieten, hält der Experte fest.

Schliesslich spreche auch die Ereignis-Kultur die Konsumenten an, ein Weg, den Rico Baldegger als gute Möglichkeit zur Profilierung sieht. «Wenn etwa in der gesamten Innenstadt jeden Samstag Attraktionen geboten würden, zieht das die Leute an», so Baldegger. Es brauche nicht viel. Wenn die Ladenbesitzer etwas ausarbeiteten, stiege die Attraktivität des Zentrums, ist er überzeugt. pj

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