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Auch Tikrit unter US-Kontrolle

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Untertitel: Die letzte irakische Grossstadt ist gefallen

Nach einem BBC-Bericht erreichten US-Panzerverbände am Montagmorgen nach stundenlangen Bombenangriffen das Zentrum von Tikrit. Gemäss US-Armeesprecher Vincent Brooks gab es bei der Einnahme der Grossstadt weitaus weniger Widerstand als erwartet. Die in Tikrit stationierten Einheiten der Republikanischen Garde sollen die Stadt bereits fünf Tage vor dem Einmarsch der Amerikaner verlassen haben.

Nach eigenen Angaben kontrollieren die US-geführten Streitkräfte seit Montag sämtliche Ölfelder Iraks. In Bagdad versuchten die US-Truppen weiter, das Chaos und die Plünderungen der vergangenen Tage zu beenden. US-Soldaten und irakische Polizisten starteten erstmals gemeinsame Patrouillen, wie ein afp-Reporter berichtete. Auch in Basra gingen britische Soldaten zusammen mit irakischen Polizisten auf Streife.

Kritik der Unesco

Die Unesco forderte nach den Museums-Plünderungen eine Polizeitruppe für den Schutz von Kulturgütern im Irak. Von einem «Verbrechen an der Menschheit» sprach der Präsident des Internationalen Rates für Denkmalpflege (Icomos), Michael Petzet. Die USA hätten die Plünderungen verhindern können.

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