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Auf- und Ausbruch ins neue Jahrtausend

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Peter Jaeggi, Präsident des Organisationskomitees, und Joseph Zosso, verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit, informierten die Ammänner über die Teilnahme des Senselandes an der diesjährigen Freiburger Messe. Das Senseland wird sich an der Ausstellung unter dem Motto «Senseland – da lùùft eppis» präsentieren. An der Schwelle des neuen Jahrtausends will sich das Senseland als dynamische, visionäre und zukunftsorientierte Region vorstellen.

Wie Joseph Zosso erklärte, wird die Senseland-Ausstellung rund einen Drittel der Ausstellungsfläche in Anspruch nehmen. Es geht dabei nicht nur darum, dass sich Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft einer grösseren Öffentlichkeit vorstellen können. Im Rahmenprogramm soll auch die ganze kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt der Region dargestellt werden. Während der ganzen Dauer der Ausstellung werden auf dem sogenannten Podium – in Form des Sensebezirks – Darbietungen aus den unterschiedlichsten Bereichen stattfinden.
Die Organisatoren hoffen, mit einer attraktiven Darstellung der Region ein nachhaltiges positives Echo erzielen zu können.
Der kantonale Finanzdirektor, Staatsrat Urs Schwaller, der der Ammännerversammlung einen kurzen Besuch abstattete, betonte, wie wichtig es sei, dass der Sensebezirk aus seiner Reserve heraustrete. Er wies darauf hin, dass andere Regionen – Grossfreiburg, Bulle, Broye – sehr grosse Anstrengungen unternehmen, um neue Industrie- und Gewerbebetriebe zu erhalten und entsprechend Bauland ausscheiden. Urs Schwaller befürchtet, dass der Sensebezirk ins Hintertreffen geraten könnte.

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