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Aufregung auf dem Schattenhof

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Am Ostermontag traf sich die Theatergesellschaft Plasselb für ihre erste Probe des unterhaltsamen Stücks «Was mache mer jetz?» auf der richtigen Bühne in der Mehrzweckhalle. Den Spielerinnen und Spielern bleiben nur noch wenige Übungsmöglichkeiten bis zur Premiere diesen Freitag. Die Plasselber Theaterleute führen das Stück insgesamt sechsmal auf. Zum 24. und letzten Mal führt August Brünisholz die Regie. Ab nächstem Jahr übernimmt dies sein Sohn Adrian.

Alles beginnt mit friedlichem Vogelgezwitscher bei Sonnenaufgang, doch die Ruhe auf dem Schattenhof hält nicht lange an. Als Tochter Vreni (gespielt von Simone Käser) lauten Krach hört, rennt sie noch im Nachthemd hinaus. Kurz darauf ertönt ein furchtbarer Schrei. Der Besitzer des Schattenhofs, Lukas Gwerder (Gaston Neuhaus), kann es kaum glauben: Schon wieder sind einige seiner Kühe verschwunden. Er verdächtigt den undurchsichtigen Gygax (Adrian Brünisholz), der sich seit einigen Tagen in der Gegend herumtreibt. Doch dann tauchen unerwartet Lukas’ Schwestern Berta und Babett (Patricia Cotting und Evelyne Neuhaus) aus der Stadt auf. Obwohl das bäuerliche Leben überhaupt nicht zu ihnen zu passen scheint, beharrt vor allem Berta da­rauf, dass ihr der Hof zusteht. Für Verwirrung sorgen der italienischen Feriengast Lea Gregoli (Eveline Brünisholz) und die Bewohner des Nachbarhofs, Gret Käser (Monica Corpataux) und ihr Sohn David (Noam Neuhaus). Und so weiss Dorfpolizist Lorenz Hasenfuss (Josef Fontana) gar nicht mehr, wen er zuerst verhören soll.

Ganz persönliche Art

«Auf dieser grösseren Bühne bringen einen vor allem die ungewohnt längeren Distanzen durcheinander», erklärt Regisseur Brünisholz. «Ich habe nur eine Linie ausgelassen», erzählt Patricia Cotting, die eine von Lukas’ Schwestern spielt. «Es ist eher schwierig, nicht zu lachen, bei all den Gesichtsausdrücken, die Evelyne als Babett macht.» Beide haben ihren Rollen einen eigenen Touch gegeben. «Es war Evelynes Idee, dass sie mir alles nachplappert.» So sorgen denn nicht nur die Pointen im Text, sondern auch die Art, wie die Spieler ihre Charaktere auf ganz persönliche Art darstellen, für viele Lacher.

Mehrzweckhalle, Plasselb: 6., 7., 12., 13. und 14. April. Weitere Infos: www.theaterplasselb.ch

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