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AUNS und SVP als Totengräber der Nation

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Mit einer Initiative zur Kündigung des Freizügigkeitsabkommens positionieren sich die AUNS und die SVP definitiv als Totengräber der Nation Schweiz, denn mit dieser Kündigung tritt automatisch die Guillotine-Klausel in Kraft, was bedeutet, dass die bilateralen Verträge aufgehoben werden.

Dank den bilateralen Verträgen herrscht zwischen der Eidgenossenschaft und den 27 Ländern der EU freier Handels- und Geschäftsverkehr. Fast 60 Prozent unserer Exporte gehen in die EU, 13 Prozent in die USA und nur gerade rund 4 Prozent nach China. An die EU-Exporte sind viele Zehntausende Arbeitsplätze gebunden, ja, ein grosser Teil unseres Wohlstandes hängt davon ab. Und darauf soll nun verzichtet werden, weil sich die weltverschlossene AUNS und die kleinkrämerische SVP an der Personenfreizügigkeit stören. Natürlich schafft dies Dichtestress auf der Strasse, beim Wohnen und im ÖV. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass unser Land deutlich an Überalterung leidet und wir ab 2030 einen Mangel von rund 500 000 Arbeitnehmern haben werden.

Der AUNS-Präsident, Nationalrat NR Lukas Reimann, und der SVP-Spiritus-Rector Christoph Blocher spekulieren darauf, dass die EU gegenüber der Schweiz bei einer Kündigung einknicken wird. Die EU habe die Schweiz auch nötig, heisst es dort. Da sollen doch diese beiden intelligenten Herren einmal ihren Blick auf England werfen und sich mit den Folgen des Brexit auseinandersetzen. Die Verhandlungen haben noch nicht begonnen und schon zeichnet sich ab, dass Grossbritannien als grosse wirtschaftliche und politische Verliererin dastehen wird.

Die Schweiz will ihren Wohlstand nicht aufgeben, das ist klar. – Es ist kaum anzunehmen, dass es die Schweizer lieben, arbeitslos das Leben zu fristen. – Sie will offenbleiben und sich nicht verschliessen. Die offene, liberale Schweiz wird sich sammeln müssen und zusammenstehen, um diesen totengräberischen Krampf der AUNS und SVP abzuwehren. Nein zur Abschottung, Nein zur Isolation.

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