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Aus Sorge um Integration

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Lukrezia Meyer-Schatz (Schweizer Bischofskonferenz) und Brigitte Heckendorn-Heinimann (Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund) wollen nach Rücksprache mit ihren Kirchen in der neuen EKA nach Kräften mitarbeiten. Es gelte, die Integration zu einem allgemeinen politischen Thema zu machen, nach jahrelanger Diskussion handlungsfähig zu werden, so schnell wie möglich eine neue Vertrauensbasis zwischen der EKA und den Ausländerorganisationen sowie den Gewerkschaften aufzubauen und der EKA eine eigenständige Tätigkeit zu ermöglichen.

Die Diskussion um die Ausländerintegration ist nach Meinung der beiden Mitglieder in den letzten Jahren brisanter und härter geworden. Sie habe einen Höhepunkt erreicht mit der Demission des Präsidenten und der Vizepräsidentin sowie weiterer 12 Mitglieder der EKA. Die Zurückgetretenen protestierten in ihrem Schritt gegen den Beschluss des Bundesrates, das EKA-Sekretariat dem Bundesamt für Ausländerfragen zu unterstellen.

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