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Bank Gantrisch konnte wachsen

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An der Generalversammlung der Bank Gantrisch in der Mehrzweckhalle Pöschen in Schwarzenburg haben am Samstagabend 529 Genossenschafterinnen und Genossenschafter teilgenommen. Wie die Bank mitteilt, war es für Stefan Schumacher die erste Versammlung an der Spitze des Verwaltungsrats. Er informierte die Genossenschafter gemäss Mitteilung nicht nur über den guten Jahresabschluss der Bank, sondern auch über den Aufbau der Tochtergesellschaft DLZ Villa Gantrisch AG. Zudem gab er bekannt, dass das neue Dienstleistungszentrum der Bank Mitte Jahr eröffnet wird. Dieses kommt in der alten Notariatsvilla hinter der Post in Schwarzenburg zu stehen und vereint nach der Renovation Dienstleistungen im Immobilien-, Treuhand-, Steuer-, Informatik-, Recht- und Finanzberatungsbereich unter einem Dach (die FN berichteten).

Rechnung genehmigt

Die Genossenschafter genehmigten die Jahresrechnung 2016, die von Bankleiter Daniel Hauert präsentiert wurde. Wie die Bank mitteilt, nahm die Bilanzsumme um 6,5 Prozent auf 706,5 Millionen Franken zu. Die Kundenausleihungen erhöhten sich um 3,65 Prozent auf 611 Millionen und die Kundengelder um 6,65 Prozent auf 519 Millionen Franken. Die Eigenkapitalquote von 20,6 Prozent übersteige die geforderte Quote von 11,5 Prozent bei weitem, so die Bank.

Der Bruttoerfolg aus dem Zinsengeschäft erhöhte sich leicht auf 8,3 Millionen Franken (+0,6 Prozent). Der Geschäftserfolg beträgt 3,2 Millionen (+2,3 Prozent) und der Jahresgewinn wird mit 1,26 Millionen Franken ausgewiesen (+3,3  Prozent). Thomas Zbinden aus Faulensee ist zudem neu in den Verwaltungsrat der Bank Gantrisch gewählt worden.

ak

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