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Baumeister bemühen sich um eine Baubewilligung für Kurszentrum

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Murten Den Freiburger Baumeistern geht die Arbeit nicht aus, wird doch überall und in einem fieberhaften Tempo gebaut. Ihre Arbeit gründe sich auf einer professionellen Ausbildung der Jungen, betonte Präsident Jean-Luc Schouwey. Zurzeit werden 160 Lehrlinge eingeführt. Doch die Infrastruktur entspreche nicht mehr dem Bedarf. Das grosse Projekt des Verbandes – das Ausbildungszentrum in Courtepin – ist in der Planung fortgeschritten. «Es liegt mir sehr am Herzen», betonte Schouwey. Und Direktor Jean-Daniel Wicht schloss sich an: «Das Projekt gibt uns viel zu tun, doch wir machen es gerne.»

Jetzt braucht es eine Baubewilligung. Man habe mit dem Ja zum Landkauf im letzten Jahr einen historischen Entscheid gefällt, nun müsse man das Projekt vorantreiben, so Schouwey. «Die Zeit rennt uns davon, doch wir sind zuversichtlich.» Seit einiger Zeit sprechen die Verantwortlichen mit der Gemeinde. «Es bestanden im Dorf Ängste. Wir konnten ihnen aber entgegen treten, und sie haben sich gelegt», sagte Wicht. Die Gemeinde stehe hinter dem Projekt. Diesen Verhandlungen folgten andere mit kantonalen Stellen, die zum Ziel hatten, möglichst alle Probleme bereits im Vorfeld klären zu können. Die 2,5 Millionen Franken für das Land kann der Verband bezahlen, doch für die 25 Millionen Baukosten braucht es Sponsoren.

Bewilligung bis Ende Jahr

Der Bau soll in vier Etappen aufgeteilt sein, Kursräume haben Vorrang, ihnen sollen Hallen für die Maschinenführer und Maurer sowie ein Verwaltungsbau folgen. Bis Ende Juni soll ein erstes Dossier für die Vorabklärungen bereit sein. Das Ziel der Verantwortlichen ist, bis Ende Jahr eine Baubewilligung für die erste Etappe einreichen zu können. fca

GV: Die Finanzen stimmen

An der Versammlung der Freiburger Baumeister im Hotel Murten erklärte Präsident Jean-Luc Schouwey in seinem Bericht die Schwarzarbeit und den unlauteren Wettbewerb auch im letzten Jahr zu den grossen Problemen seiner Kollegen. Die Jahresrechnung des Verbandes schloss mit Einnahmen von 2,35 Millionen Franken ab, vorgesehen waren 2,14 Millionen. Vor allem Mehreinnahmen aus dem Bildungsbereich sorgten für das gute Ergebnis. Die Ausgaben stiegen gegenüber dem Budget von 2,13 auf 2,33 Millionen. Am Schluss des Jahres lagen 20000 Franken mehr in den Kassen des Verbandes. Das Eigenkapital beträgt 2,83 Millionen Franken.

Die ML AG in Cressier wurde als neues Mitglied aufgenommen, der Sensler Hugo Zosso wurde zum Ehrenmitglied ernannt. fca

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