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Beliebte Seniorenwohnungen im «Sunneblick»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Pascale Hofmeier

Schmitten Modern und freundlich sind die beiden Sunneblick-Wohnhäuser an der Kaisereggstrasse in Schmitten. Unter der Bauherrschaft der Stiftung Wohnen in Schmitten sind an dieser Adresse in der Nähe des Pflegeheims 28 Seniorenwohnungen entstanden. Die ersten Mieter sind Ende Februar eingezogen, am Sonntag werden die Gebäude mit einer Feier eingeweiht.

Noch zwei zu haben

«Wir haben nur wenig Werbung gemacht», sagt Stiftungsrats- und Gemeindepräsident André Burger. Die Interessentinnen und Interessenten für die Ein- bis Drei-Zimmer-Wohnungen hätten sich aus eigener Initiative gemeldet. Vorrang hatten bei der Vergabe Bürgerinnen und Bürger aus Schmitten. Allerdings hätten sich auch Interessierte aus der Umgebung gemeldet. Die Mieten betragen zwischen 900 Franken inklusive Nebenkosten für eine 1½-Zimmer-Wohnung und 1970 Franken inklusive Nebenkosten für eine 3½-Zimmer-Attika-Wohnung.

«Nun sind nur noch zwei der Seniorenwohnungen nicht vermietet», sagt Burger. Sofern sich niemand mehr melde, wäre es möglich, die Wohnungen an sozial Schwächere zu vermieten. Denn die Stiftung Wohnen in Schmitten wird mehrheitlich von der Gemeinde Schmitten getragen und ist auch im sozialen Wohnungsbau aktiv. Sie besitzt zwei Mehrfamilienhäuser an der Kreuzmattstrasse.

Weniger Wohnraum

«Viele der Seniorinnen und Senioren ziehen aus Einfamilienhäusern oder einer grösseren Wohnung in den Sunneblick», sagt Burger. Für Personen, die einen gewissen Bedarf an Unterstützung im Alltag haben, habe die Stiftung keine Angebote geplant. «Woher die Mieterinnen und Mieter die Betreuung beziehen, steht ihnen offen.»

Der Bau der Seniorenwohnungen Sunneblick kostete die Stiftung etwa acht Millionen Franken. «Wir haben noch nicht fertig abgerechnet», sagt der Stiftungsratspräsident. Weitere Projekte für Seniorenwohnungen habe die Stiftung derzeit nicht. «Wir denken, dass der Bedarf vorerst gedeckt ist», sagt André Burger (vgl. Kasten).

Schmitten, Einsegnung der Seniorenwohnungen Sunneblick, Kaisereggstrasse, 11.30 Uhr.

Für Seniorinnen und Senioren gebaut: Die beiden Wohnhäuser Sunneblick in Schmitten.Bild Charles Ellena

SeniorenBreites Angebot im Sensebezirk

In den vergangenen Jahren sind neben den Seniorenwohnungen in Schmitten auch in vielen anderen Gemeinden des Sensebezirks Wohnungen für Seniorinnen und Senioren entstanden. Mehrheitlich handelt es sich bei den Wohnungen um Genossenschaftswohnungen. «Die Situation hat sich stark verbessert, was sehr erfreulich ist», sagt Beat Bucheli, Präsident der Rentnervereinigung des Sensebezirks. «Allerdings stehen wir bei der Entwicklung von neuen Wohnformen im Alter erst am Anfang.»

Eine Übersicht

Die Vereinigung hat eine Übersicht der verfügbaren Wohnungen zusammengestellt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit: In Alterswil gibt es seit letztem Herbst acht Alterswohnungen, weitere sind neben dem Restaurant Traube im Bau. Seit mehreren Jahren bestehen die «Alterswohnungen drei Rosen» in Düdingen. In Heitenried sind seit 2009 neun Wohnungen verfügbar. Oberschrot, Plaffeien, Plasselb und Zumholz haben in einer Genossenschaft vor bald zehn Jahren gemeinsam neben dem Pflegeheim in Oberschrot zwölf Wohnungen gebaut; später entstand eine zweite Liegenschaft mit weiteren zwölf Wohnungen. In Tafers bestehen neun Alterswohnungen, in Überstorf elf.

Andernorts sind Alterswohnungen geplant, zum Beispiel in Bösingen, Giffers und Wünnewil-Flamatt. Das Gesuch für drei Seniorenwohnungen in Tentlingen wurde diesen April eingereicht.hpa

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