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Bessere sexuelle Gesundheit in Uganda

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Seit mittlerweile beinahe 80 Jahren macht sich Plan International für benachteiligte Kinder und deren Familien stark. Die Förderung der Rechte und Chancen von Mädchen und jungen Frauen gilt als eines der Hauptanliegen der Hilfsorganisation, die in 71 Ländern aktiv ist. In einer Pressemitteilung schreibt Plan International, dass in Uganda eines von vier Teenagermädchen entweder schwanger sei oder bereits ein Kind zur Welt gebracht habe. Schwangere Jugendliche würden häufig von den Schulen verbannt, und ihnen werde danach verwehrt, zur Schule zurückzukehren., heisst es weiter Aus diesem Grund unterstützt das Hilfswerk mit einer Petition junge Aktivistinnen vor Ort bei ihrem Kampf für eine bessere sexuelle Gesundheit in Uganda.

Bessere Aufklärung

Sophie, eine der jungen Aktivistinnen aus Uganda, sagt zur Situation in ihrem Heimatland: «Als ich noch in der Schule war, sah ich mit eigenen Augen, dass viele Mädchen die Schule abbrechen mussten, weil sie schwanger waren.» Als sie mit 13 Jahren die Primarschule beendet habe, seien bereits zehn Klassenkolleginnen schwanger gewesen. «Ich realisierte, dass Frauen informiert und aufgeklärt sein müssen. Nur so können sie gestärkt in die Zukunft gehen. Ich wusste, dass ich dagegen etwas unternehmen muss», meint die junge Aktivistin. Mädchen und junge Menschen in Uganda haben wenig Aufklärungsmöglichkeiten oder Einrichtungen, die zu ihrer sexuellen Gesundheit beitragen, schliesst daraus Plan International. Es brauche nun jugendfreundliche Einrichtungen, die jungen Menschen einen Platz böten, um sie über verschiedenste Themen zu informieren und aufzuklären: ihre Körper, gesunde Beziehungen, Fortpflanzung oder den Zugang zu Verhütungsmitteln. Die Mädchen vor Ort sollen so gebildet und gestärkt werden, damit sie bewusste Entscheidungen bezüglich ihrer Körper und ihrer Zukunft treffen können.

Übergabe der Petition

Sophie und ihre Mitstreiterinnen haben bereits viel erreicht: Sie setzten das Problem der Jugendschwangerschaften in Uganda auf die Agenda der Regierung. Übermorgen Freitag werden Sophie und die anderen jungen Aktivistinnen die Petition von Plan International für bessere Informationen und Dienstleistungen im Bereich der sexuellen Gesundheit dem Parlament von Uganda vorlegen. Die Petition kann bis dahin immer noch unter www.plan.ch/uganda-petition unterzeichnet werden.

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