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Bildung erste Priorität der Freisinnigen

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Liste 3 der Grossratswahlen in der Stadt Freiburg: die FDP

Autor: Von JEAN-LUC BRÜLHART

Mit 15 Kandidierenden hat sich die FDP Stadt Freiburg zum Ziel gesetzt, bei den kommenden Wahlen ihre zwei Grossrats-Mandate zu verteidigen. Die bisherigen Grossräte Denis Boivin und Jean-Jacques Marti stellen sich ein weiteres Mal zur Verfügung. Boivin ist seit 2002 im Grossen Rat, Marti dagegen ist erst im Frühling nachgerutscht. Fünf der 15 Kandidierenden sitzen im Generalrat der Stadt Freiburg.Die Freisinnigen haben für die Grossratswahlen ein Fünf-Punkte-Programm ausgearbeitet: Bildung, Wachstum, Soziales, sichere Gesellschaft und Umwelt heissen die Schwerpunkte.

Für das zweite Kindergartenjahr

Die FDP Stadt setzt sich ein für eine qualitativ hochstehende Schul- und Berufsbildung. Das Erlernen der Partnersprache soll ab Beginn der Primarschule begünstigt und das zweite Kindergartenjahr rasch eingeführt werden. Das Augenmerk liegt ebenfalls auf der Erwachsenen- und der Weiterbildung.Als Wirtschaftspartei wollen die Freisinnigen die Gründung und Ansiedlung von Unternehmen mit hoher Wertschöpfung begünstigen und die Steuern senken für juristische wie auch natürliche Personen. Qualität und Nachhaltigkeit im Tourismus ist der Partei ebenso wichtig wie eine Verbesserung des Verkehrsflusses in der Agglomeration Freiburg.Prioritäten legt die FDP auch im Sozialen: Betreuungsstrukturen für Kleinkinder in Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft, Schaffung von Strukturen für ältere Menschen.Im Bereich der Sicherheit setzt sich die FDP ein für Prävention. Gemeinsam mit der Verstärkung der öffentlichen Sicherheit sei damit ein gutes Klima zu schaffen.

Kompetenzzentrum für erneuerbare Energien

Auch in Umweltfragen will sich die FDP stark machen. Sie will eine intakte Umwelt und im Kanton ein Kompetenzzentrum für erneuerbare Energien entwickeln. Es seien steuerliche Anreize für den Kauf «sauberer» Fahrzeuge zu schaffen.

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