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Bittere Pille für Organisatoren der Mini-Expo

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Autor: Samuel Jordan/La Liberté

Murten Letztes Wochenende hat Murten der Expo.02 gedacht. Die Mini-Expo war ein voller Erfolg – und doch mögen sich die Organisatoren nicht freuen. Denn am Samstagmorgen sind Einbrecher in das Haus von Daniel von Kaenel in Courgevaux eingestiegen und haben die Einnahmen der Gedenkveranstaltung gestohlen. «Exakt 12100 Franken und fünfzig Rappen», erklärt der Rentner, der die Idee zur Mini-Expo hatte. Die Einbrecher, die offenbar zu zweit agierten, stahlen ausserdem auch Schmuck im Wert von mehreren Tausend Franken.

Für von Kaenel ist der Einbruch ein schwerer Schlag. «Das raubt einem jede Lust, etwas für die Allgemeinheit zu machen, wie wir es mit der Mini-Expo getan haben», klagt der ehemalige Wirt des «Hecht» in Muntelier.

OK steht für Verlust gerade

Am Freitagabend kehrte von Kaenel von der Expo in Murten nach Courgevaux zurück. Bei sich trug er die 12000 Franken, diskret verpackt in einem Couvert. Den Umschlag schloss er in seinem Schreibtisch ein. Am Samstagmorgen, als von Kaenel und seine Frau das Haus verlassen hatten, schlugen die Einbrecher zu. Nachbarn beobachteten nach neun Uhr zwei fremde Männer im Quartier. «Aber den Einbruch hat niemand bemerkt», bedauert der Bestohlene. Von Kaenel vermutet, dass die Täter ihn schon auf dem Fest ausspioniert und dann darauf gewartet hätten, bis das Haus leer gewesen sei.

«Zum Glück hat die Veranstaltung mit einem Gewinn abgeschlossen», sagt Kaenel. Der finanzielle Schaden halte sich dadurch in Grenzen. «Meine OK-Kollegen haben mir bereits zugesichert, dass sie sich bei der Deckung der Kosten solidarisch zeigen», so von Kaenel. bearbeitet von mos/FN

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