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BLS und die Post: Verbesserungen – auch für Bösingen

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Auch die BLS AG, welche unter anderem zwischen Bern und Freiburg den S-Bahn-Verkehr sicherstellt, baut ihre Leistungen auf den 14. Dezember deutlich aus. Sie fährt neu halbstündlich auf der S1 zwischen Bern und Freiburg (nach 20 Uhr im Stundentakt), auf der S2 zwischen Bern und Laupen (nach 20 Uhr im Stundentakt) sowie auf der S5/S52 zwischen Bern und Kerzers. Die S1 verkehrt im Wangental beschleunigt mit Halten bloss in Bern, Bümpliz Süd und Niederwangen.

Lieferverzögerungen von Rollmaterial haben zur Folge, dass die vierteiligen Nina-Züge, welche bislang auf der S1 im Einsatz waren, vorübergehend auf der Strecke Bern- Brig fahren. Deshalb wird auf der S1 während einer Übergangszeit von drei Monaten eine fabrikneue Doppelstockkomposition eingesetzt.

Meilenstein für Bösingen

Seit langem kämpft die Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Bösingen (IGÖV) für bessere Verbindungen. «Nun kann man in Bezug auf den Busverkehr fast gar von einem Meilenstein sprechen», betont Marcel Crottet von der IGÖV. Zu den Hauptverkehrszeiten gilt neu der Halbstundentakt nach Düdingen und Laupen mit Anschluss an die Züge. Während des Rests des Tages fahren die Busse stündlich, am Wochenende neu sogar alle zwei Stunden. «Diese Neuerungen sind auf ein riesiges Entgegenkommen der Post zurückzuführen», erklärt Crottet. Aber auch die Verkehrskonferenz Bern-Mittelland habe sich für die Verbesserung dieser Kurse eingesetzt.

Einzig der Anschluss nach Tafers in Düdingen sei immer noch schlecht. Der Bus aus Bösingen kommt um ’36 an, und so verpasst man den Anschluss nach Tafers um zwei Minuten.

Region Sense ist glücklich

«Viele Jahre kämpfte der Sensebezirk für die Einführung des integralen Halbstundentaktes auf der Bahnlinie Freiburg-Bern. Nun ist es soweit», teilt auch der Präsident der Region Sense, Oberamtmann Nicolas Bürgisser, den Medien mit. Der Vorstand und die Verkehrskommission der Region Sense seien den Transportunternehmungen für die Anstrengungen dankbar. ak

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