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Botschafterinnen der neuen Ausbildung

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Botschafterinnen der neuen Ausbildung

Erste Abgängerinnen an der Hochschule für Gesundheit Freiburg

Die Hochschule für Gesundheit hat am Freitag erstmals Fachhochschul-Diplome verliehen. An der Arbeit der 31 frischgebackenen Pflegefachfrauen wird in den nächsten Wochen und Monaten auch die Qualität der Ausbildung gemessen.

Autor: Von MATTHIAS FASEL

Vor vier Jahren wurde aus der Krankenpflegerschule die Hochschule für Gesundheit. Wie sich der Ausbildungsweg auf universitärem Niveau, für den sich Freiburg und die anderen Westschweizer Kantone entschieden haben, in der Praxis bewährt, wird sich bald zeigen.Am Freitag hat Staatsrätin Isabelle Chassot in Freiburg die ersten Fachhochschuldiplome für Pflegefachfrauen/-fachmänner verteilt. Männer standen während der Diplomfeier allerdings keine auf der Bühne. Die 31 Diplome wurden allesamt an Frauen verliehen.

«Auch Neid und Vorurteile»

«Sie werden in den kommenden Wochen und Monaten eine wichtige Rolle als Botschafterinnen der neuen Ausbildung einnehmen», erklärte der Präsident des Direktionskomitees der Westschweizer Fachhochschulen, Marc-André Berclaz. «Wie gut bereiten wir die Studenten auf das Berufsleben vor? Sind wir zu akademisch geworden? Das sind alles Fragen, die die Abgängerinnen bald beantworten werden.»Dass in die Pflegefachfrauen hohe Erwartungen gesetzt werden, glaubt auch Staatsrätin Isabelle Chassot. Sie ist sich sicher, dass die Ausbildung an der Fachhochschule, die auch Praktika beinhaltet, die richtige ist, um eine gesellschaftliche Schlüsselposition erfolgreich wahrzunehmen. Es sei an den Abgängerinnen, dies nun zu beweisen. «Sie werden von einigen sicher kritisch beobachtet werden und es wird auch Neid und Vorurteile geben», erklärte sie. Wie auch Direktorin Jacqueline Gury Racine ist sie aber überzeugt, dass die jungen Frauen ein gutes Bild abgeben werden.Zunächst einmal freuten sich die Pionierinnen jedoch darüber, ihre vierjährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen zu haben. Besonders freuen konnten sich Corinne Zbinden aus Freiburg, Karin Jeandupeaux aus Marly und Caroline Tinguely aus Bulle. Sie erhielten spezielle Preise für ihre Diplomarbeiten. Umrahmt wurde die Feier, die im Espace Nuithonie in Villars-sur-Glâne stattfand, von Theaterzwischenspielen durch Studierende und Lehrpersonen.Die Abgängerinnen aus der deutschsprachigen Abteilung: Nicole Aebischer, Marly; Isabelle Bürgisser, Alterswil; Evelyne Chassot, Grolley; Corinne Zbinden, Freiburg.

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