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Bräteln und die Aussicht geniessen

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Untertitel: Rotary Club übergab Feuerstelle und Sitzplatz auf Bodenmünzi

Das haben auch die rund 30 Rotarier gestern gemacht, als sie sich trafen, um den Abschluss ihres Bodenmünzi-Projekts zu feiern und die errichtete Feuerstelle sowie Tisch und Bänke offiziell den Murtner Behörden und damit der Allgemeinheit zu übergeben.

Dienst an der Allgemeinheit

Der Beginn des Engagements des Clubs auf dem Bodenmünzi geht ins Jahr 1994 zurück. Zum 50-jährigen Bestehen pflanzten die Rotarier 50 Speierlinge. Die Bäume werden seither von ihnen regelmässig gepflegt. Im selben Jahr wurde der Pavillon renoviert, und im Innern hat man eine aus Stein gehauene Rundbank installiert. Nun kam noch die Feuerstelle mitsamt Tisch und Bänken hinzu.

Viele Stunden und viel Schweiss hätten die Club-Mitglieder ins jetzt vollendete Projekt investiert, sagte deren Präsident Herbert Ruepp. Auch die Materialkosten seien übernommen worden. Beziffern lasse sich das nicht, aber es sei eben so, dass ein Rotarier bereit sein müsse, sich zu engagieren und seine Fertigkeit in den Dienst des Clubs und damit in jenen der Allgemeinheit zu stellen. Dienen, das sei eines der Ziele des Clubs, erklärte Ruepp und fügte an, dass die weit verbreitete Meinung, der Rotary Club sei ein elitärer Club, falsch sei.
Bei den Arbeiten wurden die Rotarier unterstützt vom Forstamt Murten.

Idee für nächstes Projekt

E

Ihre viel sagende Äusserung, dass sie gespannt sei auf das nächste Projekt des Clubs, löste Gelächter aus. Als Anregung lieferte sie den Rotariern gleich eine Idee: Man suche immer noch einen Standort für das Murtner Schlachtpanorama. Dafür bräuchte es allerdings einen etwas grösseren Pavillon als jenen auf dem Bodenmünzi, meinte sie.

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