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Breivik zu 21 Jahren Haft verurteilt

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13 Monate nach den Anschlägen in Norwegen mit 77 Toten ist der geständige Attentäter Anders Behring Breivik zu 21 Jahren Haft mit anschliessender Verwahrung verurteilt worden. Einstimmig sprachen ihn die Richter des Osloer Bezirksgerichts am Freitag wegen Terrorismus und vorsätzlichen Mordes für schuldig. Die Verwahrung kann alle fünf Jahre verlängert werden, solange Breivik als Sicherheitsrisiko für die Gesellschaft gilt. Das Gericht folgte nicht dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die Breivik als unzurechnungsfähig betrachtete und ihn in die Psychiatrie einweisen wollte.

 Breivik akzeptierte das Urteil. Er hatte auf Freispruch wegen «Notwehr» plädiert, da er mit seiner Tat Norwegen vor einer drohenden Islamisierung habe bewahren wollen. Anwälte von Opfern des Massenmörders zeigten sich mit dem Urteil zufrieden.

Breivik hatte am 22. Juli 2011 bei einem Bombenanschlag in Oslo und dem anschliessenden Massaker in einem Jugendlager insgesamt 77 Menschen getötet. sda

Bericht Seite 19

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