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Bundesrätin Widmer-Schlumpf begeistert die OS-Schüler

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Autor: karin aebischer

Düdingen/Bern «Es war irrsinnig. Frau Widmer-Schlumpf hat uns beeindruckt. Sie ist eine sehr sympathische und kompetente Person. Sie wirkt sehr menschlich», schilderte der OS-Lehrer Roland Schneuwly gestern Freitag kurz nach dem Besuch im Bundeshaus seine Eindrücke. Um elf Uhr waren die Neuntklässler mit der Bundesrätin, die sie schon vom Info-Abend vom 29. Januar in Düdingen her kannten, verabredet. Über eine Stunde lang habe sie sich Zeit genommen für ihre Gäste und dabei sogar eine Verspätung bei einer Verabredung zum Mittagessen in Kauf genommen.

Blick ins Büro

Vom offiziellen Empfangszimmer über das persönliche Büro der Bundesrätin bis hin zum Sitzungszimmer, in dem sich der Bundesrat siezen muss, und dem Pausenzimmer, in dem er sich dann wieder duzen darf, haben die Jugendlichen einen grossen Teil des Bundeshauses besichtigen dürfen und wurden zum Schluss sogar noch zum Apéro eingeladen.

«Ich war sehr überrascht, dass sie so offen mit uns gesprochen hat. Trotz des Stresses, dem eine Bundesrätin ausgesetzt ist, war sie sehr locker drauf», erzählte der 16-jährige Rico Baeriswyl.

Es werde ihm immer in Erinnerung bleiben, dass er bei seinem ersten Besuch im Bundeshaus gleich einer Bundesrätin die Hand schütteln durfte, meint sein Kollege Jonas Sahli. Der 15-jährige Mathias Romann konnte im Gespräch mit der Bundesrätin in Erfahrung bringen, dass die Finanzkrise wohl noch bis Mitte 2010 andauern werde. Doch am besten gefallen habe ihm der Moment nach der Abstimmung über die Immunität von Nationalrätin Lucrezia Meier-Schatz, bei der die SVP einfach den Nationalratssaal verlassen habe. Dies konnten die Schüler von der Tribüne aus live miterleben. «Das ist lebendiger Staatskundeunterricht», so Roland Schneuwly.

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