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Burgerrechnung schliesst 2011 mit Gewinn ab

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FreiburgAm Mittwochabend versammelten sich 45 Freiburger Burger zur Burgerversammlung. Wichtigstes Traktandum war die Präsentation der Rechnung 2011. Der Gewinn belief sich auf 302800 Franken: Den Ausgaben von 6566232 Franken standen Einnahmen von 6869032 Franken gegenüber. Der Präsident der burgerlichen Kommissionen, Vizesyndic Jean Bourgknecht, betonte, äussere Faktoren hätten dazu geführt, dass der Gewinn nicht so hoch ausgefallen sei, wie in den Jahren zuvor. So musste die Burgergemeinde Freiburg im Forstwesen einen Verlust von 150204 Franken einstecken: Der Markt für Laubholz sei nach wie vor in der Flaute.

Lohnende Investitionen

Der Bau einer Weinkellerei im Rebgut Riex belastete die Rechnung 2011 ebenfalls. Diese Investition werde sich aber bald auszahlen (siehe Text links). «Künftig können Kunden den Qualitätsprozess von Anfang bis Ende mitverfolgen, was sie sehr schätzen», so Bourgknecht. 2011 wurden ausserdem die Renovationsarbeiten am Pflegeheim Bonnefontaine abgeschlossen. Neu stehen 87 Plätze zur Verfügung, sieben mehr als zuvor.

Zum Schluss der Versammlung erkundigte sich ein Burger nach dem Stand der Bauprojekte in Torry-West und Bertigny. Für beide Standorte hatte die Burgergemeinde einen Kredit gesprochen. Ammann Pierre-Alain Clément erklärte, dass beide Projekte momentan ruhen. In Torry haben Rekurse gegen das Projekt die Umsetzung erschwert. In Bertigny musste das Projekt «Gruyère-Village» fallen gelassen werden. Das entsprechende Land wurde aber nur unter den konkreten Bedingungen von Landwirtschaftsland zu Bauland umgezont. mr

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