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Bushaltestellen mit neuen Namen

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Gleich acht Bushaltestellen in der Stadt Freiburg wechseln im Dezember ihren Namen. «Zum Fahrplanwechsel gibt es immer wieder Namensänderungen, aber dieses Jahr sind es besonders viele in der Stadt», sagt Stéphane Berney, Sprecher der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

Der Bund gebe gewisse Regeln vor, was den Namen einer Haltestelle betreffe. Entspricht er diesen Standards nicht, muss er geändert werden, wie Berney erklärt. Entweder ändern die TPF den Namen gleich selbst oder sie erhalten eine Anfrage der Gemeinde. Das war etwa bei der Haltestelle «Fribourg Tilleul» so, die ab Dezember «Fribourg Tilleul/Cathédrale» heisst, wie dem aktuellen Mitteilungsblatt der Stadt zu entnehmen ist. Die Gründe für den Wechsel seien unter anderem der Tourismus, sagt Berney. So sollen Besucherinnen und Besucher die Kathedrale besser finden. «Allgemein gilt: Je präziser, desto besser», sagt Berney zu den Namenswechseln.

In der Unterstadt heisst die Haltestelle «Pertuis» neu «Neuveville/Motta». Viele Wechsel gibt es rund um den Bahnhof: Die Haltestelle «Gare CFF» wird zu «Place de la gare» und «Gare» zu «Gare Routière». Zudem wird die inoffizielle Haltestelle neben dem Starbucks nun zu einer richtigen Haltestelle und in den Fahrplan aufgenommen, wie Berney sagt. «Sie heisst Colisée, wie das halb­runde Gebäude gegenüber dem Starbucks genannt wird.»

Die Haltestellen in der Stadt Freiburg werden nur französisch angeschrieben, nicht deutsch. «Zweisprachige Namen wären zu lang», erklärt der TPF-Sprecher. Auf Deutschfreiburger Kantonsgebiet gibt es nur einen Wechsel: Die Haltestelle «Münchenwiler, Salvenachstrasse» heisst künftig «Münchenwiler, Dorf.» Der Namenswechsel kostet 40 Franken pro Haltestellen-Tafel.

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