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Covid-Fall in Freiburger Krippe

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Das Coronavirus ist noch immer da, und Ansteckungen gibt es weiterhin: Das zeigt der Fall einer Kindertagesstätte im Freiburger Jura-Quartier. Eine Betreuungsperson wurde positiv auf Covid-19 getestet, wie die Verantwortlichen der Kita und auch Claudia Lauper, Generalsekretärin der kantonalen Gesundheitsdirektion, gegenüber den «Freiburger Nachrichten» bestätigten. Gemäss Claudia Lauper ist es der einzige Covid-19-Fall in einer Kinderkrippe im Kanton Freiburg.

Man habe am Donnerstagabend vom positiven Testergebnis erfahren und sofort das Kantonsarztamt kontaktiert, hiess es vonseiten der Krippe. Das Kantonsarztamt ordnete an, dass jene Angestellten, die mit der infizierten Person in Kontakt kamen, in Quarantäne müssen. Weil dadurch zu wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übrig bleiben, die in der Krippe arbeiten könnten, bleibt diese für zehn Tage geschlossen. Alle betroffenen Eltern, das Personal, die Gemeindebehörden und das Jugendamt wurden informiert.

Kinder nicht in Quarantäne

Von den 80 Kindern, die die Kita besuchen, muss keines in Quarantäne, auch die Eltern nicht, wie das Kantonsarztamt anordnete. Kinder seien nicht als Überträger der Krankheit bekannt, deshalb habe das Kantonsarztamt dies so entschieden, sagte Claudia Lauper von der Gesundheitsdirektion auf Anfrage. Bei den Kindern, die die Krippe besuchen, handelt es sich um Kinder im Vorschulalter. Diese müssten einzig in Quarantäne, wenn sie Symptome aufweisen würden. Sollten Erwachsene in ihrer direkten Umgebung Symptome zeigen, zum Beispiel die Eltern, sollten diese sich testen lassen. Gemäss der Kenntnis von Claudia Lauper ist keines der Kinder, die die betroffene Krippe besuchen, an Covid-19 erkrankt.

Man sei bei der Umsetzung des Schutzkonzepts in der Kinderkrippe sehr streng, hiess es vonseiten der Krippe. Der Kontakt zwischen Eltern und Personal sei auf ein Minimum reduziert.

Gestern Freitag waren insgesamt 1175 Covid-19-Fälle im Kanton Freiburg bekannt. Das sind neun mehr als am Freitag vor einer Woche. Vier Personen sind wegen der Krankheit derzeit hospitalisiert, eine davon liegt auf der Intensivstation. Es gab bisher 84 Todesfälle.

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