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CSP Düdingen gibt nicht auf

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Düdingen Seit letztem Jahr hat die CSP Düdingen keinen Gemeinderat mehr, sie ist in keiner Kommission mehr vertreten, und ihr Vorstand ist unvollständig. Die Frage nach der Auflösung lag an der Generalversammlung vom Donnerstag deshalb in der Luft.

An Ideen mangelt es der Ortspartei nicht. Sie will sich vermehrt auf die Alters- und Jugendpolitik sowie die Raumplanung konzentrieren. An drei Diskussionsabenden im Vorfeld der Generalversammlung hat die CSP Düdingen beschlossen, dass sie zu regionalen Themen, wie beispielsweise der Umfahrung Düdingen oder der Windkraft auf dem Schwyberg, klar und medienwirksam Stellung beziehen will. Die Parteileitung (Bezirk und Kanton) solle diese Themen stufengerecht herunterbrechen. Die Forderungen von Präsident Bruno Baeriswyl waren: «Es braucht Strukturen, und wir brauchen Unterstützung von der Bezirks- und der Kantonalpartei.» Im letzten Jahr hatte es Differenzen zwischen der Ortspartei und den übergeordneten Sektionen gegeben.

Gegenseitige Unterstützung

Philippe Wandeler, Präsident der CSP Freiburg, dankte der Ortspartei für die Standortbestimmung und die kritische Auseinandersetzung. Dies taten auch die anwesenden Grossräte Bernhard Schafer und Bruno Fasel sowie die Vertreter der Bezirkspartei. Bernhard Schafer hielt fest: «Unterstützung ist immer gegenseitig.» Er forderte die CSP Düdingen auf, die Einführung des Generalrates voranzutreiben, damit die Partei in der Gemeinde wieder mitreden könne.

Schliesslich stellten sich Bruno Baeriswyl, Albin Tornare und Wolfgang Portmann wieder als Präsident respektive Vorstandsmitglieder zur Wahl. Sie wurden von den gut zehn anwesenden Ortsparteimitgliedern bestätigt.mir

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