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D Schwyz chönnt dr Osama ylade

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Autor: Urs Haenni, Oorespitzer

Aschi: «Verdammi, Dori. Chasch nid ufpasse? Ds Bier, alles über d’Hose und am Hemdli ha n’i ou no n’e Fläck. I ha s’Chübeli bstellt zum Trinke, nid zum Uslääre!»

Dori: «Sorry. Ha’s ja nid äxtra gmacht. Aber i bi sit zwölf Stund uf de Bei, und dir wüsset ja, my Lohn längt chuum für über d’Runde z’choo.»

Aschi: «Wäge däm muesch es doch nid glych mache, wie d’Bure: D Milch eifach uslääre, will sie zwenig Gäld überchöme.»

Röbu: «Dori, mir no n’es Chübeli!»

Dori: «Cha n’i grad ykassiere?»

Röbu: «Was, ykassiere? Bring mir zersch mys Chübeli, zahle tue n’i nähär.»

Rolf: «Klar doch. Zersch trinke, nähär zahle. I dr Beiz isch es wie bim Nobälprys-Komitee.»

Pöilu: «Wie meinsch jitz das?»

Rolf: «Eh, dänk läbe uf Pump. Da überchunnt dr Obama dr Friedens-Nobälprys sozsäge als Kredit. Zahle, oder zmingscht öppis leischte muess är ersch dernah.»

Pöilu: «Ja, mit dene Pryse isch das so n’e Sach, hützutags. Dänket nume a de Regisseur Polanski: Da ladet me ihn y nach Züri, für ne Prys abzhole, und scho landet är i dr Chischte.»

Röbu: «Ja, d’Amerikaner bruuche d’Schwyzer je länger, je meh, für ihri eigene Problem z’löse: Stüürflüchtling, Akte vernichte, Guantanamo-Häftling…»

Pöilu: «Aber das mit em Polanski sig ja nume e Tescht gsy!»

Aschi: «E Tescht?»

Pöilu: «Ds amerikanische Färnseh het gmeint, als nächschts chönnti d’Schwyz dr Bin Laden ylade und ihm e Prys für sys Läbeswärk verleihe. Und chuum louft är dür de Zoll, zack, klicke d’Handschälle und d’Evelin Widmer-Schlumpf cha nach Washington telefoniere.»

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