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Daniel Käser, Unihockeyspieler

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Nachgefragt bei …

Daniel Käser, Unihockeyspieler

Autor: Miro Zbinden

Nachdem er zu Beginn der Saison verletzungsbedingt ausgefallen ist und den gesamten Spielbetrieb hindurch pausieren musste, greift der 22-jährige Freiburger Daniel Käser bei Floorball Köniz in der höchsten Unihockey-Liga auf die neue Saison hin wieder voll an.

Wie bist du eigentlich zum Unihockeysport gekommen?

Unihockey ist eine sehr vielfältige Sportart. Sie ist dynamisch, schnell, aber auch körperbetont. Mir gefällt diese Kombination.

Welche Erinnerungen hast du an den unglücklichen Moment der Verletzung?

Fast keine mehr. Ich erinnere mich nur noch daran, dass ich mich von der Bande abwenden wollte, um wieder Druck nach vorne zu machen. Und ja, da blieb ich leider mit dem Knie hängen … Ich weiss jedoch, dass ich mich ohne gegnerische Einwirkung verletzt habe.

Mit welchen Gefühlen steigst du in die neue Saison?

Mit gemischten. Ich bin enorm motiviert und hoffe, dass ich so schnell wie möglich wieder auf Spitzenniveau spielen kann. Da sind aber auch negative Gedanken. Was, wenn ich mich erneut verletze? Ich muss versuchen, diese Angst zu verdrängen und die negativen Gedanken so weit auszublenden, dass ich wieder zu 100 Prozent mein Spiel machen kann. Ich bin zuversichtlich, dass dies gelingt.

Unihockey gehört in der Schweiz zu den Sportarten mit vielen lizenzierten Spielern. Wieso erfährt Unihockey besonders im Fernsehen trotzdem eine so geringe Präsenz?

Man darf nicht vergessen, dass es sich beim Unihockey um eine sehr junge Sportart handelt, die sich in den letzten zehn Jahren auf und neben dem Platz enorm entwickelt hat. Der Druck, der auf den Athleten lastet, hat immer grössere Ausmasse angenommen, und auch für die Clubs war es schwierig, dieses Tempo mitzugehen. Es gibt jedes Jahr Spezialevents, die Zuschauermassen und Sponsoren mobilisieren. Schliesslich sind sie es, die Emotionen generieren und das nötige Geld einbringen, um Fernsehproduktionen zu realisieren.

Was fällt dir zu folgenden Stichwörtern ein?

Schiedsrichter: «Ohne sie läuft nichts. Sie sollten, wenn möglich, nie auffallen.»

UHC Alterswil-St. Antoni: «Mein Stammverein. Er zeichnet sich durch eine gute Juniorenbewegung und den geselligen Weihnachtscup aus.»

David Jansson: «Mein Trainer bei Floorball Köniz und ein wahrer Unihockeyphilosoph.»

Jugend von heute: «Spontan und mobil.»

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