Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das Elend der französischen Landwirtschaft

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Heute Abend zeigt das Open-Air-Kino Freiburg das franko-belgische Drama «Au Nom de la Terre» von Regisseur Edouard Bergeon. Der Film wirft in Form einer Familiensaga einen Blick auf die raschen Veränderungen der Landwirtschaft in den letzten 40 Jahren und die Probleme und Folgen, die das für Landwirte und ihr Umfeld haben kann. 1979 kehrt der 25 jährige Pierre Jarjeau aus Wyoming in den USA zurück, um zusammen mit seiner Frau Claire den Familienhof zu übernehmen. Die rasanten technischen Veränderungen gehen nicht spurlos an der jungen französischen Familie vorbei und alte Wunden werden neu aufgerissen.

vk

Open-Air-Kino Freiburg, Bollwerk. Fr., 21. August, 21.00 Uhr; «Au Nom de la Terre», Fe. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer besteht keine Maskenpflicht. Für das obligatorische Contact-Tracing wird empfohlen, die App «Mindful Check-in Schweiz» herunterzuladen.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema