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Das Filmfestival im Dienst der Freiheit

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«Filmfestivals sind Instrumente der Demokratie, wenn sie sich in den Dienst fundamentaler menschlicher Werte stellen», sagte Ehrengast Marco Solari gestern bei der Eröffnung des diesjährigen Internationalen Filmfestivals Freiburg (Fiff). Zu diesen Festivals zählt der Präsident des Filmfestivals Locarno sowohl sein eigenes Festival als auch das von Freiburg. 140 Filme aus 45 Ländern wird das Fiff bis zum kommenden Samstag zeigen und damit auch dorthin schauen, wo es um Freiheit und Demokratie nicht zum Besten steht.

Dabei zieht sich die Selbst­reflexion quer durch das ganze Programm. Dies zeigt sich etwa in der Parallelsektion «Entschlüsselt», in der sich zwölf Filme mit der Vergangenheit und der Zukunft des Kinos beschäftigen. Mit dem Untergang der Filmrolle sei ein Teil des Kinos am Sterben, sagt Thierry Jobin, künstlerischer Leiter des Festivals, dazu im Gespräch mit den FN. «Doch wird es gleichzeitig vielerorts neu geboren.»

cs

Berichte Seiten 3 und 13

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