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Das Freiburg des Jahrs 1606 entdecken

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Mit dem Projekt «Frÿburg 1606», das Freiburg Tourismus Ende August lanciert hat, können Besucherinnen und Besucher während eines Rundgangs in die Mittelalterzeit der historischen Stadt Freiburg eintauchen. Philippe ist der virtuelle Tourguide während des Rundgangs, und er erzählt den Hörern die spannendsten Geschichten und Legenden zu den Sehenswürdigkeiten der Kantonshauptstadt. Ihn begleitet Marie, die in der Stadt Freiburg des Jahres 1606 lebt und auf der Suche nach ihrem Freund Hans ist.

Tour mit Tablet

Mit einem Tablet und Kopfhörern ausgestattet, beginnt für die Besucherinnen und Besucher der Stadt ein dreistündiger Rundgang durch das Freiburg des 17. Jahrhunderts. An jedem Posten wird auf dem Tablet angezeigt, wo sich der Besucher am besten platziert und wie das Tablet gehalten werden soll, um die vorgesehenen Effekte auszulösen und die Informationen zu hören und zu sehen.

Rundgang durch die Stadt

Die Suche nach Hans führt den Besucher vom Equilibre zur Romontgasse und weiter zum Georg-Python-Platz. Dort kann das Tablet in Richtung Lausannegasse gehalten werden, und schon sieht man ein Tor, das früher den Eingang zur Altstadt markierte. Der Rundgang geht weiter am Kollegium Sankt Michael vorbei und hin zur Kathedrale. Dort ertönt ein Orgelspiel, und die Fassade der Kathedrale erstrahlt in bunten Farben. Anschliessend geht es weiter via Rathaus zur Zähringerbrücke, über die Brücke und an Stücken der Stadtmauer vorbei bis zur Bernbrücke. Dort kommen einem plötzlich Drachen aus dem Galterental entgegengeflogen. Weiter führt die Suche nach Hans vorbei am alten Hafen und über die dritte historische Brücke in Freiburg, die Sankt-Johann-Brücke. Von dort geht es wieder hinauf in die Oberstadt, wo auch die Geschichte von Marie, Philippe und Hans endet.

Virtuelle Elemente an 18 Orten

21 Posten sind auf dem Rundgang zu besichtigen, wovon 18 einen Augmented-Reality-Inhalt bereit halten. Dabei werden verschwundene Stadtmauern, Türme und andere Bauwerke auf dem Tablet virtuell wieder hergestellt. Digitale Animationen, Filmszenen, Musik, 360-Grad-Ansichten der Stadt im Jahr 1606 und interaktive Momente zeigen den Besucherinnen und Besuchern, wie es damals ausgesehen hat, wie die Menschen damals lebten und sich kleideten.

Kupferstich der Stadt

Während der gesamten Besichtigung kann zwischen der aktuellen Karte der Stadt Freiburg und dem «Martini-Plan» gewechselt werden. Martin Martini fertigte 1606 einen Kupferstich der Stadt an. Seitdem hat sich die historische Stadt kaum verändert. Viele Bauwerke und Strassen sind auf dem Martini-Plan wiederzuerkennen.

Kosten

160 000 Franken für Visioguide

Freiburg Tourismus lancierte vergangenes Jahr das Projekt «DNA 1606». Es wurde von der Neuen Regionalpolitik (NRP), der Stadt Freiburg und der Agglo Freiburg unterstützt. Das Ziel des Projekts ist es, die Attraktivität der Stadt Freiburg zu steigern und den Touristen ihre mittelalterliche Identität näherzubringen.

Das Projekt «Frÿburg 1606» wurde Ende August von Freiburg Tourismus lanciert und ist im Rahmen dieser Strategie entwickelt worden. 15 Monate dauerte die Entwicklung der Visioguides, und sie kostete rund 160 000 Franken, wie Freiburg Tourismus in einer Mitteilung schreibt. Damit soll die historische Zähringerstadt mit Tablet und Kopfhörern entdeckt werden können. Nicht nur Audio und Video, sondern auch Augmented-Reality-Elemente sollen den Besuchern helfen, in die Vergangenheit einzutauchen und die Stadt, wie sie sich im Jahr 1606 präsentierte, zu erkunden.

km

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