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Das Galterental ist sicherer geworden

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In den letzten Jahren sind im Galterental einige Arbeiten zum Schutz gegen Naturgefahren ausgeführt worden. Wie die Stadt Freiburg informiert, konnte letzthin die letzte Etappe abgeschlossen werden. «Dieses Gebiet ist damit für Anwohner und Besucher sicherer geworden», heisst es in der Mitteilung.

In mehreren Schritten

Das Sanierungsprojekt dauerte rund zehn Jahre und ist die Folge von Schlammlawinen, Erdrutschen und Überschwemmungen, die sich in den Jahren 2005 und 2007 ereignet haben. Der Generalrat der Stadt Freiburg hat in der Folge am 24. Februar 2014 ein umfassendes Massnahmenpaket beschlossen, um das Galterental besser vor Naturgefahren zu schützen. In einer ersten Etappe wurden 2015 Sicherheitsnetze gegen Steinschläge erstellt. 2016 und 2017 ging es darum, Schutzmassnahmen gegen Hochwasser und Überschwemmungen umzusetzen. Letztes Jahr und Anfang dieses Jahrs nun sind zum Abschluss die bestehenden Bauwerke saniert und die Verkehrswege verbessert worden.

Drei Gemeinden beteiligt

Die Besonderheit dieses Projektes bestand darin, dass drei Gemeinden von den Massnahmen betroffen waren: Freiburg, Tafers und St. Ursen. Die Stadt Freiburg hat die Arbeiten koordiniert und die Rolle der Hauptträgerschaft übernommen. Die Kosten von 1,627 Millionen Franken wurden entsprechend der Lokalisierung auf den einzelnen Gemeindegebieten aufgeteilt, wie es in der Mitteilung heisst. Das bedeutet, dass Freiburg 1,02 Millionen Franken übernommen hat, 510 000 Franken gingen zu Lasten von Tafers und 97 000 Franken hat die Gemeinde St. Ursen bezahlt. Involviert waren auch das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) sowie die Sektion Gewässer des Amtes für Umwelt des Staats Freiburg. Wie es in der Mitteilung heisst, haben diese mit Einbezug von Bundesmitteln einen bedeutenden Teil der Kosten getragen.

Administrativ unkompliziert

Gemeinden und Kantonsstellen hätten gut zusammengearbeitet. Willy Eyer, Leiter des Sektors Naturgefahren des WaldA, fasst dies wie folgt zusammen: «Die Ämter des Kantons Freiburg sind befriedigt darüber, dass dieses Vorgehen mit Erfolg angewendet werden konnte, ohne dass es zu einem administrativen und verfahrensmässigen Albtraum gekommen ist. Dies war nur dank einer zielorientierten Zusammenarbeit aller Akteure möglich.»

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