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Das Kantonsparlament segnet den Kredit für den Heilig-Kreuz-Umbau ab

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Es war eine eindeutige Sache: Mit 82 zu 0 Stimmen stimmte das Kantonsparlament gestern einem Verpflichtungskredit für die Sanierung und den Ausbau des Kollegiums Heilig Kreuz im Freiburger Perolles-Quartier zu. Die Vorlage war in den Fraktionen bei der Eintretensdebatte unbestritten. Alle sahen die Notwendigkeit dieses Bauvorhabens ein. Und auch in den zwei Lesungen der Detailberatungen kam es zu keinerlei Diskussionen. Ein Fragezeichen setzten einige Grossräte bei der gestrigen Eintretensdebatte lediglich hinter die Tatsache, dass die Anzahl Parkplätze von 60 auf 20 reduziert werden soll. Dies zu regeln, liegt aber laut Staatsrat Jean-Pierre Siggen (CVP) in der Kompetenz der Stadt.

Da das entsprechende Dekret dem obligatorischen Finanzreferendum untersteht, kommt es am 4. März zu einer kantonalen Volksabstimmung. Bei einem Ja des Volkes können die Arbeiten 2019 beginnen und 2021 abgeschlossen sein. Während den zweijährigen Renovationsarbeiten am Hauptgebäude wird der grösste Teil des Kollegiums ins frei werdende Gebäude der Hochschule für Gesundheit ziehen. Die Gesamtkosten für das Projekt betragen 41,8 Millionen Franken, wobei ein Studienkredit von 2,3 Millionen Franken bereits genehmigt ist (die FN berichteten). Insgesamt betreffen 55 Prozent der Kosten die Sanierung und 45 Prozent den Neubau.

Eine neue Aula

Mit der Erweiterung wird die Anzahl der Klassenzimmer von heute 40 auf 52 ansteigen. Dazu kommt eine Ausweitung und Modernisierung von Spezialräumen für Chemie, Physik und Biologie sowie der Bibliothek. Ausserdem entsteht eine neue Aula. Nach Beendigung des Bauprojekts wird das Kollegium eine Kapazität von bis zu 1100 Schülerinnen und Schülern haben. Dies ist aber auch nötig, denn die Anzahl der Mittelschüler wird sich in den kommenden Jahren und Jahrzehnten laut eines Berichts des Staatsrats stark erhöhen.

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