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Das neue Tafers sucht Verwaltungsleitung

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«Gesucht Verwaltungsleiter/in – Gemeindeschreiber/in 100 Prozent»: In der heutigen Ausgabe der FN erscheint ein Stelleninserat der neuen Gemeinde Tafers. Diese entsteht am 1. Januar 2021 aus einer Fusion der Mittelland-Gemeinden Alterswil, St. Antoni und Tafers. In einer gestern versandten Medienmitteilung schreiben die drei Gemeinden, dass die fusionierte Grossgemeinde Tafers entschieden habe, ein zukunftsorientiertes Verwaltungsleiter-Modell mit vier Kompetenzzentren einzuführen.

Politik und Verwaltung trennen

«Mit diesem Verwaltungsleiter-Modell versprechen sich die Gemeinderatsmitglieder von Alterswil, St. Antoni und Tafers eine Professionalisierung der Dienstleistungen und eine klare Trennung zwischen dem politischen und verwaltungstechnischen Auftrag der neuen Gemeinde Tafers», heisst es in der Mitteilung. Die vier Kompetenzzentren, die eingerichtet werden sollen, umfassen die zentralen Dienste, Finanzen, Bau und Immobilien. Sie sollen durch die bereits heute in den jeweiligen Gemeinden angestellten Mitarbeitenden auf Basis ihrer Kenntnisse besetzt werden. Die fachliche und personelle Führung der gesamten Verwaltung unterliege der Verwaltungsleitung, heisst es in der Mitteilung.

Arbeitsplätze bleiben

Die Gemeinderatsmitglieder der drei Fusionsgemeinden betonen, dass die gesamte Belegschaft der drei Gemeinden auch nach der Fusion weiterhin ihren Arbeitsplatz behalten werde.

Der neue Posten des oder der «Verwaltungsleiter/in – Gemeindeschreiber/in» soll auf den 1. Oktober 2020 besetzt werden. Für das aufwendige Auswahlverfahren werde ein externes Unternehmungsberatungsbüro beauftragt, teilen die drei Gemeinden mit. Die Bewerbungen für die bis zum 23. Dezember ausgeschriebene Stelle werden also von einer externen Stelle geprüft.

Tafers, Alterswil und St. Antoni werden in knapp 13 Monaten eine Gemeinde bilden. Diese neue Gemeinde wird rund 8000 Einwohnerinnen und Einwohner umfassen. Die Abstimmung über die Fusion fand am 19. Mai 2019 statt: Die Bevölkerung aller drei Gemeinden sagte deutlich Ja.

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