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Das Rutschgebiet am Hohberg ist dank einer umfassenden Sanierung stabil

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Autor: ANton jungo

Die Sanierung des Rutsches am Hang des Hohbergs war neben der Behebung von Unwetterschäden die Hauptaufgabe der Mehrzweckgenossenschaft (MZG) Schwyberg-Ättenberg.

Rutschgebiet stabil

Elmar Fasel, Präsident des Vorstandes, konnte in seinem letzten Jahresbericht in Plaffeien darauf hinweisen, dass das Rutschgebiet stabil sei. Erfreulich sei auch der positive Rechnungsabschluss, hielt er fest. Budgetiert war das Sanierungsprojekt mit 3,5 Millionen Franken. Die tatsächlichen Kosten belaufen sich auf 2,615 Millionen Franken.

Die Restkosten, die auf die 236 Genossenschafter aufgeteilt werden müssen, betragen 215 000 Franken, dies nachdem die Stadt Zürich einen Beitrag von 50 000 Franken geleistet hat. Elmar Fasel zeigte sich erfreut darüber, dass nur gerade neun Einsprachen zur Kostenaufteilung eingegangen waren. Doch auch diese konnten gütlich geregelt werden. Es konnte auch eine Lösung gefunden werden, wie der Unterhalt des umfangreichen Projekts finanziert werden kann.

In elf Jahren 10,5 Millionen investiert

Dank der günstigeren Lösung am Hohberg wurden Gelder frei, um Sanierungsarbeiten im Gebiet Brüggera-Chaspera auszuführen. Die Kosten für dieses Sanierungsprojekt waren mit 550 000 Franken veranschlagt. Die tatsächlichen Kosten belaufen sich auf 312 000 Franken.

Er habe in einer schwierigen Phase das Präsidium der MZG übernommen, meinte Elmar Fasel mit Blick auf seine Wahl am 14. Dezember 1996. Die Genossenschaft war zu jenem Zeitpunkt mit einer halben Million Franken verschuldet, und es mussten Projekte abgerechnet werden, die teils zehn Jahre zurücklagen.

In den vergangenen elf Jahren realisierte die MZG Projekte für 7,8 Millionen Franken. Dazu kommen Investitionen von 2,7 Millionen Franken, die über das ordentliche Budget liefen. Der abtretende Präsident dankte den Genossenschaftsmitgliedern, der Gemeinde Plaffeien und allen, die an der Verwirklichung der Projekte beteiligt waren, für die gute Zusammenarbeit.

Vorstandsmitglied Anton Thalmann erwähnte bei der Ehrung des abtretenden Präsidenten dessen grosses Verhandlungsgeschick, aber auch Durchsetzungsvermögen. Elmar Fasel habe sich stets um einfache und tragbare Lösungen bemüht. Er habe aber auch stets ein Auge auf die korrekte Ausführung der Werke und auf die Einhaltung der Budgets geachtet.

Oskar Lötscher neuer Präsident

Neben Präsident Elmar Fasel hat auch Thomas Brügger – mit seiner Demission als Gemeinderat von Plaffeien – seinen Rücktritt aus dem Vorstand der MZG eingereicht. Neu wurden Urs Mülhauser, Brünisried, und Bruno Jörg, Gemeinderat in Plaffeien, in den Vorstand gewählt. Mit Applaus wählte die Versammlung das langjährige Vorstandsmitglied, den alt Grossrat Oskar Lötscher, zum neuen Präsidenten.

Die Arbeit wird auch dem erneuerten Vorstand nicht ausgehen. So hat die Versammlung am Montagabend beschlossen, die Trägerschaft für das Schutzwald-Projekt Friesmattwald zu übernehmen. Revierförster Franz Thalmann arbeitet ein Bewirtschaftungsprojekt aus. Er wies darauf hin, dass der rund 20 Hektaren umfassende Wald am Nordwesthang des Ättenbergs sehr zerstückelt sei. Gehört er doch nicht weniger als 22 Eigentümern.

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