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Das Stromnetz bewegt sich an der Belastungsgrenze

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Zürich Der von Bundesrat und Parlament beschlossene Atomausstieg hat Auswirkungen auf das Stromnetz: Es muss ausgebaut und erneuert werden. Vier bis sechs Milliarden Franken seien dafür nötig, sagte Pierre-Alain Graf, der Chef der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid, an der Jahresmedienkonferenz. Heute bewege sich das Netz immer wieder an der Belastungsgrenze. Um die Energiewende zu ermöglichen, seien auch politische Entscheide nötig, so Graf. So müssten etwa die Bewilligungsverfahren für Stromleitungen von zwölf auf vier Jahre verkürzt werden. sda

Bericht Seite 17

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