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De Buman und die Seinen

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Untertitel: Offizieller Empfang für Nationalrat DdB

«Il y a le syndic», lautete die knappe Auskunft des Buschauffeurs, der gestern den ganzen Abend seinen verdutzten Passagieren erklären musste, warum er sie nicht bis zum Klein-St.-Johann-Platz fahren konnte.

Dort nämlich liess er sich feiern: «le syndic», der Stadtammann und frisch gewählte Nationalrat Dominique de Buman, für seine Vertrauten spätestens seit dem erfolggekrönten Wahlkampf kurz «DdB».

Direkt von Bern ins Auquartier

Eben erst hatte er seinen Einstand im eidgenössischen Parlament gegeben und war gar Teil historischer Ereignisse unter der Bundeshauskuppel geworden. Nun mischte er sich im Auquartier, der – wie er sagte – «Wiege der Stadt Freiburg» unter die Seinen: Trotz empfindlicher Kälte hatten sich Freunde und Parteikameraden ebenso eingefunden wie eine ganze Reihe kommunaler, kantonaler und nationaler Politgrössen sowie das Freiburger Grenadierkontingent und die Guggenmusik «Trois canards».

Ehre und Last eines Amtes

Ihnen allen gelte sein Dank, sagte de Buman in seiner kurzen Ansprache. Besonders wichtig sei ihm das Vertrauen der Bevölkerung, ohne das niemand ein politisches Mandat erfüllen könne. Eine knappe Stellungnahme zu den Ereignissen vom vergangenen Mittwoch liess er sich nicht nehmen: Die Abwahl von Bundesrätin Ruth Metzler bedauere er sehr. Umso grösser sei jetzt die Hoffnung, die er in den frisch gebackenen Freiburger Bundespräsidenten Joseph Deiss setze.

Nicolas Betticher, Präsident der CVP der Stadt Freiburg, sowie Vize-Syndic Pierre-Alain Clément sprachen de Buman ihrerseits ihren Dank aus. Es sei an der Zeit, dass die Stadt wieder im Nationalrat vertreten sei, sagte Betticher. Für Clément ist das neue Amt seines Gemeinderatskollegen Ehre und Last zugleich: Ehre als Vertretung Freiburgs und Last angesichts der Herausforderung des 10. Dezember.

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