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Dem Freiburger Arbeitsmarkt droht im Herbst eine Welle an Stellensuchenden

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Ein Drittel der Freiburger Arbeitnehmenden ist derzeit in Kurzarbeit. 92  Millionen Franken Versicherungsgelder wurden bisher ausbezahlt. Dank diesem Ins­tru­ment hat die Freiburger Wirtschaft die Corona-Auswirkungen bisher gut bewältigt. Das könnte sich Ende Sommer ändern, wie Verantwortliche der Volkswirtschaftsdirektion gestern deutlich machten. Derzeit gelten nämlich für die Kurzarbeit Sonderregeln, die Ende August auslaufen. Auf diesen Zeitpunkt erlischt auch die von drei auf sechs Monate verlängert Frist pro Gesuch. Können Firmen dann nicht mehr auf Kurzarbeit zurückgreifen, drohen Stellenverluste. Besonders darunter leiden könnten Temporäre oder Lehrlinge. Auch dürften mehr Personen ausgesteuert werden.

uh

Bericht Seite 3

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