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Den Energie-Störfeldern auf der Spur

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Den Energie-Störfeldern auf der Spur

Annelise Piller-Gugler praktiziert Neue Homöopathie

Die Neue Homöopathie beruht auf der Überzeugung, dass jede Krankheit einen Zusammenhang mit dem seelischen Zustand, der Körperenergie hat. Die Therapie, die Annelise Piller-Gugler anwendet, spürt Störungen auf und kehrt die negative Information um.

Von IMELDA RUFFIEUX

Annelise Piller-Gugler hat als ausgebildete Krankenschwester im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit festgestellt, dass die Schulmedizin dem Zusammenspiel zwischen Körper, Geist und Seele zu wenig Bedeutung beimisst. «Es war mir ein Grundanliegen, dass ein kranker Mensch nicht nur mit technischen Mitteln gepflegt wird, sondern dass auch seine emotionale Seite, sein Wesen und sein Charakter miteinbezogen werden.» Die Medizin sei heute sehr ausgeklügelt, nehme aber nicht den Menschen als Ganzes wahr, hält sie fest.

Immer mehr negative Strahlung

Im Rahmen einer Weiterbildung hat sie sich mit verschiedenen alternativen Methoden befasst und festgestellt, dass viele auf der Basis der Lebensenergie beruhen. Konflikte, Schocks und Traumen, aber auch die negative Strahlung im Alltag durch Computer, Handys und Wasseradern haben Auswirkungen auf das energetische System eines Körpers. Der Mensch wird krank, wenn sein Energie-System gestört ist. Die Theorie der Neuen Homöopathie, wie sie Erich Körbler erforscht hat, fand sie so überzeugend, dass sie in der Folge mehrere Kurse besuchte.

Im Gegensatz zur traditionellen Homöopathie, bei der externe Heilpflanzen verabreicht werden, wird bei der neuen Homöopathie die eigene Energie bearbeitet.

Ein Physiker experimentiert
mit Körperenergie

Der Wiener Arzt Erich Körbler war auch Physiker und hat nach der Erkrankung seiner Tochter Versuche mit Energiewellen gemacht und dabei festgestellt, dass sie veränderbar sind. Er testete die Körperenergie eines Menschen mit physikalischen Gesetzen. Um Störungen des gesunden Energiekreislaufes aufzuspüren, entwickelte er die so genannte Einhandrute. Diese Störungen können sich sowohl auf körperlicher (z.B. nach einer Krankheit), auf emotionaler (z.B. Trauer, Wut) oder mentaler Ebene (z.B. Dauerstress) befinden.

Sobald die Störquellen bekannt sind, wird über die Energiebahnen und -austauschpunkte gezielt auf deren Beseitigung hingearbeitet. In Form von geometrischen Zeichen werden energetische Informationen an den Körper weitergegeben und negative Einflüsse ausbalanciert.

Menschen, die von der
Schulmedizin austherapiert sind

Für die Erlernung dieser Technik besuchte Annelise Piller-Gugler während rund anderthalb Jahren Kurse im Ausbildungszentrum in Wolfratshausen bei München. Grundlage, um später als Therapeut arbeiten zu können, ist eine medizinische Ausbildung. Vor einem Jahr hat sie in Tentlingen eine Praxis eröffnet.

«Es kommen vor allem Leute, die von der Schulmedizin austherapiert sind», erklärt sie. Kinder mit chronischen Asthmaanfällen, Erwachsene mit Allergien, Menschen, die nach Unfällen unter Schmerzen leiden. Oft sei es eine Art Hilferuf, weil die Leute schon so vieles ausprobiert haben und verzweifelt sind.

«Ich bin nur ein Werkzeug, keine Superheilerin», hält die Therapeutin fest. Sie könne helfen, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und die Energie in die richtigen Bahnen zu lenken.

Offenheit des Patienten ist wichtig

Es brauche seitens des Patienten eine gewisse Offenheit sowie die Bereitschaft, einen krank machenden Lebensmodus zu ändern. «Der Glaube, etwas verändern zu können, ist sehr wichtig. Gedanken sind die beste Energie.»

Im Laufe der Zeit hat sich Annelise Piller-Gugler auch in anderen Therapiemethoden weitergebildet, etwa schamanische Techniken, die hawaiianische Tempelmassage Lomi-Lomi, die La-Stone-Therapie oder auch die Klangschalen-Therapie, bei der der Ton der Seele zum Schwingen gebracht wird, Spannungen gelöst und die Selbstheilungskräfte mobilisiert werden. Kürzlich hat Annelise Piller-Gugler ihre Arbeit am Weiterbildungstag des Landfrauenverbandes und Frauenbundes in Burgbühl vorgestellt.

Noch wird die Neue Homöopathie nicht von den Krankenkassen anerkannt. In Deutschland laufen Bestrebungen, um die Therapie wissenschaftlich zu belegen und so die Akzeptanz zu fördern.

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