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Deponie La Pila ist eine Aufgabe für die Medien

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16 Jahre Warten und ein Artikel des «Tages-Anzeigers» waren nötig, um die «Freiburger Nachrichten» dazu zu bewegen, ihrer Leserschaft endlich den Namen der Condensateurs Fribourg SA zu nennen, die in der Deponie La Pila jene PCB-haltigen Kondensatoren entsorgt hat, die diese Sanierung erst nötig machen. Ein wichtiger Schritt in der Berichterstattung zu diesem Thema ist also gemacht. Interessieren würde die Leserinnen und Leser sowie insbesondere die Mitglieder des Grossen Rats nun sicher auch, bei welchen Nachfolgefirmen der Condensateurs Fribourg SA der Staatsrat wie viele Aktiven hat sichern können. Denn ob wir Steuerzahler 20 oder 200 Millionen für diese Sanierung hinblättern sollen, ist nicht unerheblich. Wenn Staatsrat Steiert diese Auskünfte weiterhin verweigert, weil er von Transparenz weniger hält, als es seine Partei immer wieder gelobt, braucht es den Druck der Medien, die selber recherchieren und – im Interesse der Bevölkerung – am richtigen Ort die richtigen Fragen stellen. Bafu-Direktor Marc Chardonnens oder die Verantwortlichen der CFR Properties in Zürich etwa wären spannende Interviewpartner.

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