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Der Schein trügt

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Untertitel: Gemeindeversammlung Münchenwiler

Der Voranschlag sah, ähnlich wie in den vorangehenden Jahren, einen Aufwandüberschuss von nahezu 110000 Franken vor. Der tatsächliche Abschluss mit einem Ertragsüberschuss von zirka 213000 Franken erscheint deshalb auf den ersten Blick überaus positiv. Auf den zweiten Blick sieht man, dass dieser Ertragsüberschuss aus dem Buchgewinn, der durch den Verkauf des Lehrerhauses II entstand, resultiert. Berücksichtigt man diesen Buchgewinn, bleibt trotzdem ein Aufwandüberschuss von rund 51000 Franken. Damit besteht eine ordentliche Besserstellung gegenüber dem Budget 2002 um nur rund 58000 Franken. Gemeindepräsident Walter Schluep meinte, dass die Lage der Gemeinde finanziell immer noch unerfreulich sei. Man komme aber dem Ziel, die Rechnung bis ins Jahr 2005 auszugleichen, schon näher.

Höhere Steuereinnahmen

Weiter waren höhere Steuereinnahmen, Vermögenserträge, Entgelte und Rückerstattungen verantwortlich für das bessere Ergebnis. Bei den Aufwänden gab es zudem kaum Kostenüberschreitungen. Zum verhältnismässig

Aufgrund der Pflicht zur Kostendeckung ergaben sich Änderungen bei den Gebühren der Wasserversorgung und -entsorgung. Der Wasserzins wird herabgesetzt. Bei der Abwasserentsorgung musste indessen erneut ein grosser Betrag aus der Spezialfinanzierung entnommen werden, was dazu führt, dass die Abwassergebühren erhöht werden müssen. Weiter kam die Beleuchtung im Dorf zur Sprache. Es gäbe zwar nicht viel Spielraum in der Investitionsrechnung, aber man hoffe, im Dezember einen Vorschlag über einen etappenweisen Ausbau zur Abstimmung vorzubringen.

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